Archiv für den Monat: Oktober 2016

Ein Kurs in Wundern – Lektion 295

Schließe für einen Moment Deine Augen. Nehme einen tiefen Atemzug tief in Dein Herz hinein und lege den Atem dort für einen kleinen Moment in Deinem Herzen ab. Dann atme ganz tief aus der Nase wieder aus, so dass Du spürst wie sich der Atem bis hinunter in die Fußsohlen verteilt. Wiederhole diese einfach Übung ca. 5-7x Mal. Dann spüre in Dich.

Kannst Du diese Energie fühlen, vielleicht sogar fließen spüren? Es ist der Atem Gottes und der Atem der großen Göttin Gaia, von welchem Du immer wieder neu genährt und getragen wirst.
Ich liebe dieses Gefühl zu spüren, wie meine Zellen sich mit kosmischer Lichtkraft füllen, um dann in den Austausch mit allen Zellen in mir zu gehen. Es fühlt sich an, als ob ein unendlicher Strom durch meinen Körper fließt.

Anfangs konnte ich dies nur sehr selten spüren, heute spüre ich es immer, wie meine Zellen in Bewegung sind. UND wenn ich mal das Gefühl habe, sie „stehen“ oder stagnieren, bringe ich durch meinen Atem wieder Bewegung hinein.

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Durch meine Hellsichtigkeit kann ich die Energien auch sehen und sehe, wie sie als Wellen in mich strömen.

Das schenkt soviel Vertrauen und lässt mich spüren, dass ich niemals alleine bin.

Dass meine Geistige Führung immer in mir und durch mich wirkt.

 

Das ist so ein schönes und beruhigendes Gefühl, wofür ich sehr dankbar bin. Und glaube mir, das was nicht immer so, dass ich so verbunden war mit der Quelle, zu groß waren meine Ängst und Sorgen und so verdichtet diese disharmonischen Energien meiner Gedanken.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 294

Aus göttlicher Sicht gesehen, ist Dein Körper die Hülle, aus der Deine göttliche Seele sich zum Ausdruck bringt. Er dient uns dazu, während unserer Leben hier auf die Erde als Mensch auf der Erde sein zu können. Unsere wahre Essenz – unsere Seele – ist ewiglich.

Sicher nicht ganz einfach, sich das so vorzustellen, wo Du unser Körper eine wahres Genie ist und ein sehr ausgeklügeltes System hat, damit wir hier auf Erden auch leben können. Auch dies ist ein Werk, welches von Gott geschaffen wurde.

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Wenn man bedenkt, wie ein Mensch entsteht, so kann man schön verstehen, dass auch unser Körper aus einer Zellinformation entsteht, in der alles gespeichert ist, was der Körper braucht, um als Mensch zu entstehen!

 

 

Vielleicht gelingt es Dir dann einfacher zu verstehen, dass wir den Körper „lediglich“ als Hülle für die Seele brauchen. Denn die Zellinformation kommt durch die Seele, die auf der Erde geboren werden möchte.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 293

Es gab in meinem Leben richtig viele Momente der Angst.  Angst in vielen Facetten, die mir oft die Luft zum Atmen nahm. Manchmal dachte ich: „Das war es, nun geht nichts mehr!“. UND doch irgendwo, ganz tief innen in mir spürte ich dann, dass es weitergeht. Ich muss nur diese Angst überwinden.

So tastete ich mich immer wieder nach vorne, auch wenn es immer wieder Schritte rückwärts ging. Eines Tages war ich von diesem ständigen Hin und Her gehen so müde, dass ich nach oben fragte: „Es muss doch irgendetwas geben, was auch mein Leben noch lebenswert macht!“.

Die Antwort kam unverzüglich. Man sagte mir damals „Engelmedizin“. Und ich schaute vermutlich mehr als „blöd“. Ich konnte es im ersten Moment nicht zuordnen.

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An diesen Moment erinnere ich mich immer wieder sehr gerne. Auch wenn damals die Angst wieder in mir war, so wusste ich, dass die Antwort auf meine Frage stimmte.

UND es war der Beginn dessen, was ich heute als Berufung lebe.

Ich liebte Engel schon immer, „sammelte“ sie als schöne Figuren und spürte diese enorme Verbindung, doch mehr war damals im „Außen“ noch nicht.

 

Also machte ich mich auf den Weg – und dieser wollte/sollte gleich gefunden werden.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 292

Erinnere Dich an den gestrigen Leitgedanken. Hier ging es darum, dass Du wirklich auch Deinen Tag mit erschöpft. Sicher ist nicht jeder Tag gleich und sicher ist es auch nicht immer einfach,
aus einer Situation heraus noch das Gute zu entdecken.

Doch Du weißt, dass Du gut geführt bist. Daher teile Dich auch immer wieder Deiner geistigen Welt mit. Nehme sie an wie Vertraute und kommuniziere mit ihnen. Bitte sie, dass sie Dich unterstützen und dass sie Dir helfen, Deine Aktivitäten in die richtige Richtung zu lenken.

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Dazu ist es so wichtig, dass Du weißt, was Du möchtest und was Dein Anliegen ist.

Teile genau dies so auch mit. Kommuniziere mit Deiner geistigen Führung

 

Nur so können sie auch für Dich da sein und Dich führen und leiten. Du wirst spüren, auch wenn Du es (noch) nicht sehen kannst, dass unsichtbare Kräfte durch Dich wirken und Dich leiten. ABER Du musst Dich dafür öffnen und Deinem Ego seine Macht entziehen.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 291

Starte in die neue Woche in den neuen Tag und verbinde Dich gleich zu Tagesbeginn mit Deinem Herzen. Bitte Deine göttliche Seele und auch Deine himmlischen Begleiter, Dich durch einen liebevollen und gesegneten Tag zu begleiten.

Erlaube Dir, Dir auch genau diesen erfolgreichen Tag auch bewusst zu machen. Erfolg fängt manchmal auch mit den kleinen Dingen an. Bspw. dass Du gut in den Tag startest und damit schon alles vorbereitest, dass Deine Gedanken sich auf das Gute in Deinem Leben wenden.

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Hole Dir bewusst die besonderen Dinge ins Leben, die Dich immer wieder erfreuen.

Plane in Deinen Tag solche Momente ein. Bspw. eine Tasse Kaffee mit einer guten Bekannten, oder mit einem Freund.

Ein gemeinsames Mittagessen, in einem Restaurant, auch das gibt es oft sehr günstig als Tagesessen und schenkt einem eine kleine „Auszeit“. 

 

Für mich ist es immer schön, mal nicht kochen zu brauchen. Ich koche sehr gerne, aber sich auch mal „bedienen“ zu lassen ist einfach schön. So gönne ich mir mit meiner Freundin oder auch mit meinem Mann, ab und an ein Mittagessen unter der Woche in einer unserer Lieblingsrestaurants, die alle ein preiswertes und dennoch leckeres Tagesessen anbieten.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 290

Wenn ich als Kind einen Wunsch äußerte und diesen vielleicht nicht zu einer ganz passenden Zeit bei meiner Mutter äußerte, anwortete sie oft gereizt: „Mach mal die Augen zu und dann sieh, was Dir gehört“. Natürlich war ich enttäuscht, denn in diesem Moment sah ich NICHTS!

Dies sagte sie auch oft, wenn ich „große Träume“ vom Leben hatte, oder „an das Leben hatte“…
Ja und dies hat mich natürlich auch ein wenig geprägt, denn ich dachte immer, dass mir nichts zusteht.

Wenn sie die gleichen Worte heute zu mir sagen würde, würde ich lächeln…DENN heute sehe ich mit geschlossenen Augen, alles was ich mir erträume. Und genau diese Innenschau, diese Ruhe und Stille im innen ist es, die mich an meine Visionen auch glauben lässt.

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Doch wie gesagt, damals war ich so enttäuscht und traurig, dass ich NICHTS sah, nur Dunkelheit und vor allen Dingen auch getrennt sein, nicht verstanden und geliebt zu werden.

 

 

Ich zog mich zurück und irgendwann äußerte ich keine Träume mehr. Obwohl ich von mir sagen kann, dass ich immer an mich und meine Träume geglaubt habe und auch mit Leidenschaft meine Ziele verfolge.  ABER ich musste lernen, dabei die Freude nicht zu verlieren, wenn so manches Ziel auf sich warten ließ oder lässt….

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 289

Lebe jeden Augenblick voller liebe und Achtsamkeit. Schenke dem heutigen Tag die Möglichkeit, dass er für Dich Freude sein kann. Öffne Dich für das, was zu Dir kommen möchte. Ermögliche Dir selbst, den dazu notwendigen Raum in Dir zu ERschaffen.

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Sprenge diesen harten Kern, diese Schutzhülle, die Du solange um Dich herum gehegt und gepflegt hast, damit Dir ja niemand „zu nahe treten kann“

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 288

Auch heute geht es darum, Deine Ziele niemals aus den Augen zu verlieren. Mit Deinen Gedanken einen positiven Fokus auf Deine Ziele zu legen, auch dann wenn es vielleicht danach ausschaut, als ob Du sie nie erreichen wirst.

Die Zweifel, die hier aufkommen, erinnern Dich an die Vergangenheit. An die Schwere, den mühseeligen Weg, den Du vielleicht erfahren hast. Die Erinnerung an das Leid ist es, was es Dir schwer macht, dauerhaft und mit tiefsten, sicheren Glauben an eine glückliche und freudvolle Zukunft zu glauben.

Oft reicht schon ein „Windhauch“, um Dich rückwärts gehen zu lassen, Deine Vergangenheit wieder in den Jetzt-Moment zu holen.

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Öffne Dich für die Lebendigkeit und die vielen Möglichkeiten, die das Leben Dir bieten will.

Dies funktioniert nur, wenn Du die Vergangenheit wirklich abschließt. Wenn Du bereits bist, dass Du Deine „Wunden“ jetzt vollständig heilen lässt, und alle die damit verbunden sind, loslässt.

Verabschiede Dich dankbar von gestern und begebe Dich in das Heute. Sehe all die vielen schönen Momente, die Farben des Lebens, die zu Dir gehören. Löse Dich aus der Dunkelheit heraus.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 287

Verliere Dein Ziel niemals aus Deinen Augen. Auch wenn es Momente gibt, in den es danach ausschaut, als ob Du es nie erreichen wirst, glaube fest an Dein Ziel und schenke ihm auch Dein Vertrauen.

Es heißt ja immer „Der Weg ist das Ziel“, ich lebe nach dem Motto „Das Ziel ist der Weg“, denn genau meine Vision – mein Ziel – ist es, was mich Tag für Tag im Vertrauen weitergehen lässt. Jedem Tag schenke ich meinem Ziel, meiner Vision meine Liebe, meine Achtsamkeit und mein Vertrauen. Jeden Tag empfange ich Impulse, was ich dafür tun darf, damit ich es immer wieder nähre.

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Egal welches Ziel es auch immer ist, verfolge es mit Freuden und glaube fest daran, auch wenn es vielleicht noch ein wenig in der Ferne ist.

 

Mein Ziel ist schon richtig groß und eher eine Vision. Ich lebe sie schon viele Jahre und nähre sie Tag für Tag. Ich hatte dabei Phasen, wo ich mich so darauf konzentriert habe, dass ich die Freude darüber verloren hatte……..

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 286

Hole Dir jeden Tag die Liebe und Stille Deines Herzens, sowie die Lebendigkeit Deiner Schöpferkraft selbst in den Tag hinein. Gehe in keinen neuen Tag, bevor Du nicht weit Dein Herz geöffnet hast, um einen glücklichen und erfüllten Tag zu leben.

Nehme Dir dazu bereits 5 Minuten vor dem Aufstehen Zeit und zelebriere schon im Bett, Dein morgenliches Ritual, mit dem Du dann gestärkt in einen neuen Tag startest. Ich mache das immer so. Ich stehe niemals auf, ohne bereits hier mein Herz visuell weit geöffnet zu haben und auch all meine Geistige Führung zu mir eingeladen zu haben.

Wenn es Dinge zu erledigen gibt, oder wenn ich Lösungen brauche, bitte ich die Geistige Welt,
für mich jetzt alle Aktivitäten zu starten und mir alle Impulse zu reichen, die notwendig sind.
Ich starte mein Ritual mit einer ausführlichen Licht-Gottes-Atmung und ich beende sie mit einer ausführlichen Licht-Gottes-Atmung. So dehne ich mich gleichzeitig über meine eigenen Körpergrenzen hinaus aus.

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So kannst Du alle Schatten, alle Begrenzungen die Dir vielleicht in den Gedanken herum gehen durch Deine wahre Schöpferkraft aus Dir heraus mit Licht und Liebe beströmen!

 

Du bewegst Dich sofort im Feld des Gottesbewusstseins. Dies gibt Dir die Kraft, auch anstrengende Dinge zu erledigen.

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