Archiv für den Monat: Dezember 2016

Ein gutes Neues Jahr

Der letzte Tag des Jahres 2016 ist nun da.  Ein Jahr der vielen Veränderungen liegt hinter uns. Manche durften sanft und im Hintergrund sein, andere wollten tiefgründig erfahren werden.

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Am Ende ist es immer ein LOSLASSEN von festgefahrenen Strukturen, um die Lebendigkeit und Leichtigkeit in das Leben zu lassen.

Ich wünsche allen einen liebevollen Wechsel in 2017.

Für 2017 die Sonne im weit geöffneten Herzen,  damit sie uns wärmen und erfüllen kann. Leichtigkeit, Freude und Dankbarkeit. Ich wünsche allen, dass wir unseren

INNEREN REICHTUM ERKENNEN, um ihn von Innen nach Aussen zu strömen, 

um Liebe, Lebendigkeit und Leichtigkeit zu leben.  Das alte Jahr ist kein Ende, sondern der Start in den Anfang eines neuen Abschnitts.

So geht es auch morgen wieder weiter mit „Ein Kurs in Wundern“. Ich freue mich schon sehr, dass wir hier in die 2. Runde gehen und mit weiteren Erkenntnissen unser göttliches Bewusstsein, unsere Feinfühligkeit und unser in uns liegendes Wissen wieder weiter wachsen
lassen.

HERZlichst

Gabi Maria Fenner
MAGNET FÜR DAS GUTE ♥

Ein Kurs in Wundern – Lektion 361 – 365 (366)

Die letzten Lektionen vom Kurs werden immer zusammen gefasst gesehen.
In diesem Jahr sind es durch das Schaltjahr 366 Lektionen. 

In den letzten Lektionen werden sollen bewusst von „Worten“ so frei wie nur möglich bleiben. 
Hier ist auch Ruhe und Stille noch einmal wichtig, vielleicht auch der Rückblick, an was wir
im zurückliegenden Jahr ERinnert wurden. Welche (neuen) Wege haben wir beschritten und wo haben wir Veränderungen nicht nur zugelassen, sondern sie erlebt und auch gelebt.

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Die letzte Lektion vom Kurs (361 – 365 (366) lautet:

„Diesen heiligen Augenblick möchte ich DIR geben. Hab Du die Führung. Denn ich möchte Dir folgen, gewiss, dass Deine Anleitung mir Frieden bringt.

Und wenn ich ein Wort brauche, das mir helfen soll, so wird ER es mir geben. Wenn ich einen Gedanken brauche, wird ER ihn mir auch geben. Und wenn ich nur Stille und einen ruhigen offenen Geist brauche, sind das die Gaben, die ich von IHM empfange. Er hat die Führung auf meine Bitte hin. ER wird mich hören und mir Antwort geben, weil ER für Gott meinen Vater und seinen heiligen Sohn spricht.“

So erlaube auch DU nun immer wieder und bringe es so oft als möglich zum Ausdruck: „Gott, Du hast die Macht über mein Leben. Ich gebe mir Dir hin, Dein Wille geschehe in mir und durch mich hindurch.“. Erinnere Dich immer wieder und öffne Dich dafür: „Du bist ein Kind Gottes. Und Gottes Wille ist es, dass sein Kind glücklich und zufrieden und auch sehr gut versorgt ist. So schenke ihm wieder Dein Herz, lasse ihn seinen Platz in Deinem Herzen vollständig einnehmen und wisse, DU bist ein göttlicher Funke auf dieser Erde.

ICH sage DANKE, dass ich DICH durch das Jahr begleiten durfte. So wünsche ich mir vor HERZen, dass die täglichen Leitgedanken und auch Impulse Dein Leben lichtvoll verändert haben. Im Neuen Weg gehe ich gerne den Weg mit Dir weiter. ICH BIN wieder hier, am 1.1.2017 – vielleicht Du auch, dass wir Hand in Hand weitergehen dürfen.

Wenn Du die letzten Tage des Jahres nun das Bedürfnis der Wiederholung hast, so lasse Dir spontan eine Zahl zwischen 1 und 360 geben, gebe diese Zahl hier im Suchbegriff ein und arbeite diese Lektion dann durch. Ähnlich einem Tagesorakel.

Noch viele schöne Augenblicke in 2016 und einen liebevoll strahlenden WANDELN in 2017. 
Spüre den goldenen Regen des Segens in Deinem Herzen! 

HERZLICHST 
Gabi Maria Fenner
MAGNET FÜR DAS GUTE ♥

Literaturhinweise:
Ein Kurs in Wundern Greuthof-Verlag

Ein Kurs in Wundern – Lektion 360

Wir sind in der heiligen Zeit. Momente, wo wir zurückblicken. Momente, wo vielleicht auch viele Menschen traurig über Situationen sind. Dort wo kein Frieden ist, fehlt die Liebe und Wärme im Herzen. Und doch ist es meist nur der kleine Augenblick der fehlt, wo wir Sichtweisen verändern, um zu erkennen.

Ich kenne viele solche Momente und erlebe sie auch in meinem Leben, in meiner Familie. Doch ich habe gelernt, sie verstehen zu wollen, was mir meist auch gelingt. Auch hier gilt, gerade „Jenen“ Liebe und Frieden zu senden, die genau mit diesen Aspekten nicht umgehen können. Die andere Menschen beherrschen und bestimmen wollen und irdische Macht und so manches Mal auch Kummer und Tränen im Gegenüber damit auslösen.

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Und doch tragen sie auch diesen göttlichen Funken in sich. Tief in ihnen, im Ozean ihres Herzens strahlt Liebe und auch Sanftheit.

Vielleicht ist es die Angst, dass Liebe uns nicht mehr „uns sein lässt“. Dass sie Gefühle zulässt und Weichheit, Sanftheit.

Doch dieser göttliche Funke ist in ihnen, daher verurteile sie nicht, bewerte nicht, sende ihnen Liebe, es ist Dein eigener Friede!

 

Ich gebe zu, nicht immer einfach. Doch wie soll Friede sonst auf der Welt ausgedehnt werden, wenn wir als „Einzelner“ den Frieden in uns nicht wahren und den göttlichen Funken im Gegenüber nicht bereit zu erkennen sind!
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Ein Kurs in Wundern – LEKTION 359

Heute ist der Heilige Abend. Ein Tag, an dem wir uns Gedanken machen sollten und uns glücklich schätzen müssen, dass es uns geht. Gerade in dieser Heiligen Zeit, an diesem „Heiligen Abend“ stehen uns alle Himmelstüren und -tore offen. Sehr viele Menschen, die sonst nicht viel von diesen himmlischen Energien etwas wissen möchten, lassen sich gerade an diesem Abend im Herzen berühren.

Und so dürfen wir dankbar sein, welch inneren Reichtum wir alle in uns tragen. Menschen um uns, die uns lieben, dessen Liebe – egal wo sie sind – niemals in unser erlöschen wird. Unsere Herzen, die immer miteinander verbunden sind.

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Und so sollte es immer sein – nicht nur heute – am „Heiligen Abend“. Jeder Tag sollte uns heilig sein. Jeden Tag sollten wir voller Liebe und Harmonie und voller Dankbarkeit willkommen heissen. Auch dankbar sein für jeden Menschen, der uns im Leben….
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Ein Kurs in Wundern – Lektion 358

Wir nähern uns in rasanter Eile den Weihnachtstagen. Bereits die Adventszeit lässt uns sehr oft in uns kehren. Viele Menschen nutzen gerade diese Zeit für den Austausch mit Gott und mit den Engeln. Diese Zeit ist immer etwas „hochschwingender“ und mächtiger als sonst, so meinen wir.

Ich denke, wir sind vielleicht einfach nur empfänglicher, sensibler als sonst und auch bereit über Dinge noch einmal nachzudenken und vielleicht auch das eine oder andere zu „verzeihen“

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Doch egal wann wir beten, oder weshalb wir beten, wichtig ist, dass wir im Austausch mit der göttlichen Schöpfung sind..

Ein Gebet ist immer ein sehr bewusster Moment der Erinnerung, dass es eine unendlich liebevolle Lichtkraft gibt, die uns ihre Hand reicht, um uns den Weg zu leuchten.

Und wer dies nicht nur in der „Not“ tut, sondern auch sonst, wird spüren, dass er sich sanft und kontinuierlich wandelt.

 

Ein Gebet ist ein Bitte. So wie Du vielleicht Dein Gegenüber bittest, Dich zu unterstützen, so bittest Du hier eine ganze göttliche Heerschar, Dich zu leiten und zu führen.
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Ein Kurs in Wundern – Lektion 357

Es gibt Momente im Leben wo uns ganz deutlich gezeigt wird, dass das Leben kein „Zufall“ ist, sondern wahre göttliche Führung. Ich selbst darf das immer wieder erleben und bin danach immer wieder tief berührt und auch ein wenig fasziniert.

Ob es im Bereich ist, Menschen zu begegnen oder gerade auch wenn es darum geht, sein Leben wieder in eine ausgewogene Balance zu bringen. Wer sich hier auf die göttliche Führung ganz einlassen kann, braucht nicht mehr länger auf den berühmten „Zufall“ zu warten.

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Vertrauen, Vergebung und Hingabe sind dazu die wichtigen Aspekte, die es braucht, um sich vollständig dem Spirit zu öffnen, um spür- und sichtbar „geführt zu werden“.

 

Wer dieses Vertrauen mehr und mehr in sich verankern kann, der wird auch immer mehr von Innen nach Außen leben können. Schau Dir das schöne Bild an, das in der Mitte einen winzigen
Blütenstempel hat und nach außen sich mächtig und WUNDERschön entfaltet hat!
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Ein Kurs in Wundern – Lektion 356

Wer sich unglücklich fühlt, wer sich krank fühlt oder gar ungeliebt vom Leben sollte immer den Fokus darauf setzen, sich nicht (nur)  im Außen seine Ziele zu setzen, sondern vielmehr zunächst im die Inneren Ziele zu verfolgen.

Zu den inneren Zielen gehören die Liebe, die Freude, der innere Friede, Glückseligkeit und auch Klarheit. Wenn nur eines dieser genannten Aspekte für Dich im Augenblick in weite Ferne gerückt ist, dann wird es Zeit sich auf den Weg zu machen, diesen Aspekt wieder in Dir zu integrieren.

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Bringe Deine innere Quelle zum Sprudeln, dann wirst Du auch im Außen Deinen Überfluss für Dich leben dürfen.

Lasse für heute mal Deine materiellen im Hintergrund und stelle Dir ein inneres Ziel in den Fokus, das Du erreichen möchtest.

Die Liebe, oder die Freude, vielleicht auch den inneren Frieden.

 

Sie tragen alle eine sehr hohe und lichtvolle Schwingung und können Dich dabei unterstützen, Deine negative, emotionalen, mentale Zustände und damit verbundene Verstrickungen aufzulösen.
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Ein Kurs in Wundern – Lektion 355

Mit dem Kurs begibt sich ein Jeder auf einen ganz besonderen Prozess des Bewusstwerdens.
Genau dieser Prozess kann es möglich machen, seine Schattenanteile nicht mehr länger zu verdrängen, sondern sie vielmehr zu integrieren. Unsere Seele kennt keine Polarität, sind befindet sich außerhalb der Gefühle der Angst. Und wenn wir es schaffen, unsere Seelenkraft und die wahre Liebe in uns wieder in den Fluss zu bekommen, so werden wir erkennen, WAS unser wahres ICH BIN auch ist.

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Wer dazu bereit ist wird die Freude des wahren Lebens für sich neu ENTdecken und diese auch immer mehr leben.
NIEMAND muss auf Freude warten, denn jeder darf die Freude für sich selbst aktivieren und zu lassen.
Niemand im Außen schenkt dauerhaft Freude, das kannst nur DU selbst für Dich tun!

Schiebe Deine negativen Bilder (Gedanken) nicht länger weg, sondern hole sie bewusst in Deinen Fokus. Schau, warum bzw. was Dir hier negativ erscheint und öffne Dich für das Erkennen, WARUM Dir diese Bilder (Gedanken, Situationen) gezeigt werden.
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Ein Kurs in Wundern – Lektion 354

Die Liebe Gottes hat ihren Platz schon immer in Dir. Wer die Kraft seiner Seele und die Liebe Gottes in sich fließen lässte, alleine durch die gedankliche Absicht, muss sich weder mit anderen vergleichen, noch anderen etwas beweisen.

Wer diese innere Kraft und göttliche Macht in sich spürt erkennt, dass es in der Natur eines jeden einzelnen Menschen liegt, dass wir uns selbst lieben und annehmen dürfen, ohne uns eben vor anderen rechtfertigen zu müssen.

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Diesen schönen lemurischen Lichtkristall habe ich vor sehr vielen Jahren gereicht bekommen. Er heißt „Ana’La“, das so viel bedeutet wie: „Das Licht in Dir“.

Seine Energie die er verströmt ist unendlich und kraftvoll. Er schwingt Deine Energie in Deine Urquelle zurück, um Dich mit ihr zu verbinden.

 

Menschen, die diesen Lichtkristall bei mir bestellt haben und mit ihm energetisch wirken berichten mir von vielen schönen Feedbacks und lösenden Momenten. Einer meiner Klienten berichtete mir, dass er immer nur energetisiertes Leitungswasser trinkt. Dies füllt er in einen Krug, der auf diesem schönen Lichtkristall steht. Er hat mehrfach beobachtet, wir sich dann Bläschen gebildet haben, ähnlich wie Kohlensäure,….
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Ein Kurs in Wundern – Lektion 353

Kürzlich erst fragte ich eine liebe Seelenverwandte: „Wenn ich mir etwas wünschen darf, ich habe irgendwo bei dir ein wunderschönes Gebet gelesen, der mich sehr berührt hat. Es ging so in die Richtung: ich denke Gottes Worte u.s.w. Habe alle Kurs in Wundern Beiträge der letzten Woche durchgesehen – ich finde es nicht ?“.  Und sie hat Recht, das antwortete ich Ihr auch.
Es ist auch hier in irgendeinem Leitgedanken noch niedergeschrieben.

Der heutige Leitgedanke geht direkt auf dieses Gebet ein. So nutzen wir den heutigen
4. Advent auch, um uns zu verinnerlichen, dass wir mehr und mehr aus dem Feld des göttlichen Bewusstseins wirken möchten.

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Wenn ich ein Gebet spreche, so wie Du sie hier von mir ließt, dann gehen in mir wirklich alle Licht an. So als ob sich unzählbarer Lichtschalter wie von alleine umlegen.
Meine Zellen leuchten und mein Herz kann überlaufen, vor innerem Glück!

Dies ist auch so, wenn ich selbst mal Leid erfahre. Und davon hatte ich und meine Familie in diesem Jahr wahrlich genug davon. Ich gehe in mich, verbinde mich mit meinem Herzen und wirke so wie es mir möglich ist für mich und mein Umfeld aus der göttlichen Schöpfung.
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