Archiv für den Monat: Mai 2017

Ein Kurs in Wundern – Lektion 151/2017

Wir gehen im Kurs weiter. Die Wiederholungen liegen hinter uns. Sie sind sehr hilfreich. Denn oft nehmen wir gerne im im „2. Anlauf“ etwas für uns wahr. Mich erreichen gerade sehr viele Mails und auch WhatsApp und persönliche Gespräche, die mir bestätigen, dass der Wandel eintrifft und viele die schönen Veränderungen auch deutlich spüren.

 

Das sind sehr schöne Momente. Ich freue mich dann immer sehr für all die Menschen, die daran geglaubt haben, dass die Wandlung kommt.

Denn dies ist ja oft die Kunst, an das zu glauben, was im Außen längst nicht sichtbar und schon gar nicht „greifbar“ sind.

 

 

Daher hab immer und immer wieder Vertrauen in Dein Leben. Du wirst vorsichtig, bspw. durch den Kurs, auf die nächste Bewusstseinsstufe angehoben. Mit jeder weiteren Anhebung kommt auch die Wandlung – vom ENDlichen zum UNENDlichen….

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 150/2017

Mehr denn je müssen wir uns bewusst machen, dass die Vergangenheit für uns eine wichtige Lehreinheit gewesen ist, die uns darin unterstützt hat, doch genauer hinzuschauen. Es ist wichtig, dass wir alle akzeptieren, was gewesen ist. Dass es Erfahrungen gab, die wir mit Sicherheit aus menschlicher Sicht heraus nicht gebraucht hätten.

ABER die uns vielleicht auch erkennen lassen, dass es genau diese Erfahrungen waren, die uns immer wieder dazu bewegt haben, etwas für uns selbst zu tun. Für mich persönlich ich die Vergebung nach wie vor der wichtigste Schlüssel, um zu erkennen. Und auch, um Schuld los zulassen.

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Denn, heute geht es nicht mehr um Schuld – es geht darum, zu akzeptieren was gewesen ist, es für immer aus den Energien heraus zu nehmen. Lass uns heute gemeinsam hier wieder ein Stück für uns aktiv sein, damit alte Schuld nun endlich gehen darf.

 

 

 

Begebe Dich aus aller Schuld heraus. Und nehme auch andere Menschen Schuld die Du ihnen vielleicht durch erfahrenes Leid und durch gelebten Schmerz übertragen hast.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 149/2017

Heute geht es um Ursache und Wirkung. Alles was Du tust, alles was Du denkst und so wie Du Dich fühlst, bestimmt Deinen Tag. Daher ist es wichtig, dass Du wirklich zu jedem neuen Tagesbeginn neu ausrichtest. Ich mache das meist schon im Bett, da ich fast immer schneller als mein Wecker bin.

Ich habe schon sehr früh gemerkt, dass mir selbst bspw. Affirmationen nicht viel weiterhelfen.  Jedoch erkannte ich, dass wenn ich „Anweisungen und/oder Bejahungen“ an meine bewussten und unbewussten Ebenen sende, hier doch einiges in Bewegung kommt. So habe ich mich sehr schnell Intentionen zugewandt.

Intentionen kannst Du als eine Art „Vorgabe“ sehen, die DU selbst aus dem Herzen heraus an bspw. an Dein Unterbewusstsein gibst – so, all ob alles in Deinem Leben schon der Vollkommenheit – der reinen, göttlichen Wahrheit – entspricht!

Blog Lebensbejahrung


Und so habe ich es mir zu Nutzen gemacht, immer und immer wieder mein Unterbewusstsein auch auf das wahre GÖTTLICHe zu trainieren.

UND -> es funktioniert!

Oft fühle ich mich wie eine sprudelnde Quelle. Fange ich mit einer Intention an, kommt die Nächste gleich hinterher.

 

Und das wiederum ist eine WUNDERvolle Möglichkeit auch seine Gedanken auf das Gute in uns zu lenken – auf die wahre Wahrheit und nicht länger auf die Illusionen , die wir so lange gelebt haben. Ich tue mir selbst  Gutes, und trage dadurch aber auch Gutes in die Welt hinaus!

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 148/2017

Kennst Du das Gefühl, Dich ständig rechtfertigen und verteidigen zu müssen. Man fühlt sich
falsch beschuldigt, zu Unrecht behandelt und die Gefühle gehen von Hilflosigkeit, über Wut,
Zorn und Enttäuschung. Oder Du wirst von einer Situation konfrontiert und sucht sofort, verzweifelt im „Außen“ eine Lösung.

Die Rechtfertigung und Panik ist immer einen Gegenwehr. Oft ist es so, dass für einem selbst ein bitterer Nachgeschmack bleibt, weil man denkt, dass der Andere schlecht über einen denkt oder redet. Für mich war das früher sehr schlimm. Ich war immer irgendwo das „schwächste Glied “ in der Runde und fühlte mich oft als „Ablassventil“ benutzt. Aus heutiger Sicht habe ich das natürlich selbst so vermittelt, da ich lange Zeit sehr still war und mich auch nicht so recht traute, zu widersprechen.

Bin ich in die Rechtfertigung gegangen, war das Gefühlschaos am Ende noch schlimmer, als zuvor. Durch viele Lebenssituationen lernte ich, mich auf eine andere Art und Weise zur Wehr zu setzen. In dem ich endlich zu mir selbst stand und mich endlich auch zum Ausdruck brachte. Das sorgte zu Beginn zwar auch für Unruhe, da mein Umfeld dies nicht gewohnt war, aber mit der Zeit wusste man sehr genau, dass man mit mir „nicht mehr alles machen konnte“

face-535761_1920Geholfen hat mir dabei auch sehr meine Selbstreflektion. Anstelle „gleich gegen gefühltes Unrecht“ anzukämpfen, nahm ich mir Zeit um in Situationen hineinzufühlen.Das berühmte „erst mal drüber schlafen“, half mir sehr dabei. Ich konnte erkennen, warum mein Gegenüber sich so verhalten hat.

Und ich ließ solche Dinge nicht mehr im Raum stehen. Sondern brachte und bringe auch heute noch das Thema zur Aussprache auf den Tisch. Nur bin ich darauf vorbereitet und habe dadurch selbst viel mehr Ruhe und Kraft, dass es „friedlich“ ohne „Kampf“ abläuft.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 147/2017

Gestern in der Früh hörte ich im Radio folgende Beitrag zum Start in den Tag: “

„Gott, wir nehmen diesen Tag aus Deiner Hand und bitten Dich: Sei uns nahe bei allem, was heute geschieht. Lass uns wach in diesen Tag gehen: aufgeschlossen für neue Ideen, offen für neue Begegnungen, beschwingt durch neue Töne.“ (Berliner Morgengebet, gesprochen von
Dr. Anke Edelbrock, Tübingen!  SWR3-Radio)


Am Donnerstag habe ich von jemand dieses schöne Bild geschickt bekommen.
Dann bekam ich von einer WUNDERvollen Seele noch das Friedensgebet, das ich Euch gestern
hier eingestellt habe.
JETZT spüre ich, das Bild  – das Friedenslicht und das Morgengebet sind wunderschöne Zeichen und Segnungen an mich, dass ich mich nicht sorgen muss. Dass ich gesegnet bin und mich „nur“ aus der Liebe Gottes heraus nähren brauche.

So einfach und doch so „schwer“. Gestern hatten wir den Gedanken, dass wir die Welt aus der göttlichen Wahrhaftigkeit heraus erkennen müssen, dann werden wir spüren, dass unser Leben wieder (mehr) Freude macht und vieles sehr viel leichter gehen darf.

Das schöne ist, als ich gestern – vor dem Morgengebet – so auf dem Weg in den Alltag war, habe ich ganz intuitiv meine Hände nach oben gestreckt, wie ein Y stand ich da und sprach zur mir laut: „Ich lächle in den Tag – und er lächelt mir vielfach zurück“.

Du siehst, ICH BIN, auf dem richtigen Weg. Meine Gedanken holen genau das in den Tag, was ich denke. Ich habe in den Tag gelächelt und bekam dieses schöne Morgengebet gereicht. Eigentlich höre ich nie dem Radio zu (es läuft für meinen Mann) und doch habe ich dieses schöne Gebet WAHRgenommen ♥

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Friedenslicht

Dieses wundervolle Friedenslicht habe ich
gestern von einer sehr lieben Seelenverwandten
geschickt bekommen.

Ich möchte es in ihrem Namen weiter in die
Welt hinaus tragen:

Friedenslicht

Das Friedenslicht Gottes strahlt in Dir.
Das Friedenslicht Gottes ist in Dir.
Das Friedenslicht Gottes wird strahlen.
Es wird ausstrahlen in alle Herzen,
in alle Herzen der Menschen.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 146/2017

Ich bin nun schon sehr lange auf meinem göttlichen Weg in diesem Leben aktiv. War es anfangs wirklich auch Aufregung und Nervosität, zu spüren, was die Geistige Welt mich fühlen und auch erleben lässt. So ist es heute tiefe Dankbarkeit und auch immer wieder „staunen“, wie gut doch die Fäden dort oben von unserer Göttlichen Seele und unserer Geistigen Führung für uns bewegt werden.

Gerade JETZT in dieser Zeit dürfen wir spüren, wie vielen Menschen sehr vieles klar wird.
Ich erlebe es Tag für Tag, dass den Menschen bewusst wird, dass sie ihr Leben nicht wirklich selbst gelebt haben. Unser Körper ist so gut ausgestattet und funktioniert so gut – und doch nehmen wir sehr vieles auch mit dem „Körperlichen“ und nicht mit dem Geistigen wahr.

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Fühle immer wieder in Dich und fühle genau dort hin, wo Du Angst hast.

Vielleicht vor einer Krankheit, vor einem Untersuchungsergebnis, vielleicht auch vor Situationen, die Dich fühlen lassen, dass Du hier der/die „VerliererIn“ sein wirst. 

Gehe heraus aus diesen Gefühlen. Erinnere Dich daran, der Mensch lebt zwei Energien -> die Liebe und die Angst. Entscheide Dich für die Liebe und niemals für die Angst. Ich habe dies selbst für mich vor sehr vielen Jahren so entschieden. In einer Zeit, wo Angst für mich auch auf dem Tagesprogramm stand…..

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 145/2017

 

Gestern haben wir uns damit beschäftigt zu entdecken, dass Du Dich hier immer mehr und mehr ENTdeckst. Dass Du all die Schleier die man Dir auferlegt hast, selbst nimmst.

Dazu ist immer wieder ein Moment der Ruhe wichtig, in dem Du Deine Vorstellungskraft nutzen kannst, um Dich wirklich in Dir selbst zu finden. All das ist schon vorhanden. Oftmals ist es nur das „Umlegen“ Deines Gedanken(licht)schalters, der wohl noch auf Sparmodus eingestellt ist, oder den Du schlichtweg noch nicht auf „on“ geschaltet hast.

Alles was für Dich bestimmt ist, all diese Reichtümer Deiner Lebensbereiche, die das Universum für Dich bereit hält, gibt es schon – in Deiner parallelen Welt im Universum. Sie wurde schon geschaffen, als Du entschieden hast auf die Erde als der Mensch der Du bist zu inkarnieren. Du selbst hast diese parallele Welt festgelegt – man könnte diese parallele Welt auch Seelenplan nennen.

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Und wie man es von einem Schatz gewohnt ist, beinhaltet er sehr WERTVOLLE Energien in sich, die zu dem gehören, dem der Schatz gehört.

DU hast den Schatz für Dich einst gepackt und mit auf die Reise genommen. Doch Du scheinst ihn vergessen zu haben, ihn noch verschlossen zu haben!

Und so gilt es, sich endlich dem zu widmen, was Du einst als Mensch auf dieser Erde tun wolltest, Du wolltest sie mit Deinem Schatz reicher und wertvoller für Dich, aber auch für all die Menschen und Lebewesen machen, die Dir auf Deinem Weg begegnen.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 144/2017

Fühle in Dich, was fühlst und was denkst Du. Ich wünsche es Dir so sehr,  dass Du von Tag zu Tag mehr spürst, dass es sich lohnt seine Gedanken zu beobachten, um sich aus ihnen herausheben zu können. Die wahre Spiritualität wieder zu leben. Spiritualität bedeutet, dass Du Deinem wahren Geist wieder folgst und nicht der Energie, die Dein Leben geprägt hat.


Ich folge seit vielen Jahren meinem Spirit, dem inneren Ruf meiner Seele. ICH BIN, so dankbar, dass ich den Mut hatte, „anders“ zu sein, als man mich hier wollte.

Es hat mir die Kraft verliehen, genau das zu tun, was ICH LIEBE.

 

 

Natürlich gebe ich zu, dass ich oft sehr verunsichert war, ob es richtig ist. Doch je mehr ich in da Vertrauen gegangen bin, desto mehr habe ich meine Geisteskraft der LIEBE verstärken können und habe Muster durchbrochen.  Ich lade Dich ein, es mir gleich zu tun. Denn das was Du dafür bekommst, ist so viel an Liebe und göttlichem Bewusstsein, dass Du spürst, dass man im Leben nicht „kämpfen“ muss, um geliebt und auch „versorgt“ zu sein.

Und ich weiß natürlich auch, dass die ein Prozess ist, bei welchem man sich immer wieder wie in einer Achterbahn fühlt. Himmelhochjauchzend, zuTodebetrübt…. Doch gerade diese Extreme sollen immer weniger werden. Und da wollen wir hin, das ist unser Ziel. Ziele sind wichtig. Also lass uns weiter wandern auf dem Pfad der Liebe!

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 143/2017

Stille und Ruhe sind wichtige Momente, die Dich Deiner Seele ganz nahe bringen. Für viele Menschen sind solche Momente „unruhig“, da die Gedanken nicht ruhig sein wollen. Ich kenne das selbst so gut. Und ich habe es geübt, in kleinen „1-2-Minutenschritten“, damals als ich wusste, es  muss soviel mehr geben, als das Leben mir gerade reicht.

Nehme Dir immer wieder Auszeiten. Auch wenn sich vielleicht die Arbeit häuft. Du wirst sehen, danach läuft alles viel besser. Vielleicht helfen Dir auch geführte Meditationen, die Dich in Deine Vorstellungskraft führen, denn dort erschaffst Du Dir Deine Parallelwelt – also träume gerne ganz bewusst!

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Widme dem Tag Deiner Inneren Ruhe. Lausche immer wieder still in Dich hinein. Du wirst spüren, wie ich es einst spüren durfte, dass Du Deine inneren Stimmen wieder hören kannst.

Stelle es Dir nicht unbedingt als Ton, als gesprochenes Wort vor. Gerne zeigen sich Bilder, Farben oder Du spürst es als Gefühle in Deinem Körper (kribbeln am Kopf, oder auf der Haut. Oder ein Energiestrom, der in Dir strömt. Auch schwitzen (Energiefluß) oder frieren (Reinigung) usw. 

 

Ruhige, meditativ-ähnliche Zustände beruhigen die Gedanken. Sofern es Dir zu Beginn nicht gelingt, die Gedanken „ruhen“ zu lassen, atme immer wieder tief ein und tief und lang durch den offenen Mund aus. Folge Deinem Atem und spüre, dass es im Kopf „still“ wird. Nach 7-11 Atemzüge spürst Du, wie auch Kraft in Dich zurückkommt. Danach atme durch die Nase, durch den geschlossenen Mund aus und ströme den Ausatem gedanklich durch Deinen ganzen Körper……

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