Archiv für den Monat: August 2017

Ein Kurs in Wundern – Lektion 228/2017

Erwartungslos zu lieben ist eines der schönsten Geschenke, die sie erfahren dürfen. Leider ist das mit der Liebe so ein Thema. Spätestens in der partnerschaftlichen Liebe erfährt man, dass das Gegenüber etwas „Erwartet“. Dies kann unterschiedlicher Natur sein, bspw. dass wir nur noch für ihn/sie Augen haben, nichts mehr ohne ihn/sie tun und sie/ihn an die erste Stelle unseres Lebens stellen. Hier hört Liebe auf, weil es eine Forderung ist, eine Erwartung. Wer dieser nicht entsprechen kann riskiert, dass es zu Unstimmigkeiten kommt und es tut weh.

Ich stelle Menschen oft die Frage, liebst Du Dich. Oft kommt hier die Antwort: „Nein“. Dann frage ich weiter: „Liebst Du Deinen Partner, Dein Kind“. Hier leuchten meist die Augen gefolgt von einem „Ja“. Doch das ist ein enormer Trugschluß, denn nur wer Eigenliebe empfindest, kann auch ehrlich andere Wesen lieben. Alles andere ist eine Illusion, zumal wir oft sehr viel dafür tun, dass er das Gegenüber uns auch liebt!

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Daher möchte ich Dich heute einladen, in Dein eigenes Herz zu fühlen und wenn hier Widerstände Dir selbst gegenüber sind, nehme diesen Moment als Chance, die Liebe für Dich selbst neu zu aktivieren!

 

Wenn Du wahrhaftig liebst, bist Du in der Lage jegliche Schuld los zulassen. Du bist in der Lage aus der Be- und Verurteilung zu gehen. Heute ist Portaltag. Nutze diesen hochschwingenden Tag um in Dein Herz zu fühlen, wo Du noch nicht losgelassen last und übergebe es dem göttlichen Fluss der Liebe!

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 227/2017

Der Kurs schreibt heute: „Vater, HEUTE BIN ICH frei, weil mein Wille Deiner ist!“. Für mich hat er heute eine ganz besondere Bedeutung, die mein Fühlen der letzten Jahre und besonders der letzten Wochen so bestätigt. Wir haben in jedem neuen Augenblick die Chance, uns neu auszurichten, uns neu zu orientieren.  Gottes Willen durch unseren Willen geschehen zu lassen.

Bestimmt gibt es auch in Deinem Leben viele schöne Rückblicke, in denen Du erkennst, dass Du Dich erfolgreich und vielleicht sogar gleichzeitig liebevoll über Widerstände des Lebens hinweg gesetzt hast.

Ich habe gelernt, auf  meine Gefühle und Gedanken zu achten. Besonders auf die negativen Gefühle und Gedanken, um mich aus ihren Schlingen zu befreien.

Und natürlich ist auch in meinem Leben längst nicht alles „Friede-Freude-Eierkuchen“, wie man bei uns so schön sagt. Und doch höre ich immer in mein Herz, auch wenn es immer mal für einen Augenblick schmerzt. Der Schmerz lässt mich erkennen, was ich nicht mehr mag und wo ich mich auch von niemanden mehr bestimmen lasse. 

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 226/2017

Was gibt es Schöneres, als ein schönes Zuhause. Ein Ort an dem wir uns wohl fühlen, an dem wir Seele baumenln lassen können und der uns das Gefühl gibt, Zuhause zu sein. Doch dies kann auch nur dann wohlig sein, wenn wir die ständigen Gedanken zur Ruhe bekommen und wirklich auch die glücklichen Momente und Augenblicke des Lebens geniessen können.

Und genau dies können wir dann erreichen, wenn es uns gelingt, unseren Fokus auf das Schöne im Leben zu legen. Positive Gedanken zu hegen und daran unerschütterlich zu Glauben, dass es jedem Menschen hier auf Erden zusteht, in Glückseligkeit und Harmonie zu leben!

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Jeden Tag zu erkennen, wie wir es selbst meistern können, dass das Leben schön ist und wir dadurch auch in der Lage sind, entsprechende Lebenssituationen gut zu meistern!

 

 

Nicht dem Negativen den Vortritt zu lassen, sondern wirklich das „Trübe“ immer wieder mit dem Licht zu beströmen!

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 225/2017

Der heutige Kurs zeigt uns, dass das Leben im JETZT in diesem Moment, in diesem Augenblick sehr wichtig ist. Wir entscheiden mit jedem Augenblick, wie unser Weg „weitergehen“ wird. Und wenn wir es schaffen, Gott in uns wieder zu erkennen, werden wir jeden Augenblick als strahlend, hell und leuchtend erleben.

Wer den „Lichtweg“ geht und auch im tiefen Glauben und Vertrauen ist, weiß dass wir alle die Kraft und die Macht haben, Herausforderungen aus dem Gottegedanken zu betrachten. D.h., dass wir uns nicht mehr von Angst und Schmerz leiten lassen, sondern dass wir in der Lage sein werden, die dahinter verborgenen Schätze zu erkennen.

Das heißt, dass wir uns keine Angst mehr suggerieren lassen und dass wir uns auch nicht länger benutzen lassen.

Wir alle sind mitten im Leben und werden daher stets auch aus dem Kollektiv mit berührt. Je nach energetischer Stärke, werden diese Energien bei uns jedoch keine Chance haben!

Wie das zu verstehen ist, will ich Dir erklären……

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 224/2017

Wir alle haben ganz viele Attribute unserer Eltern übernommen oder sogar auferlegt bekommen. So tragen wir bspw. auch die Attribute unserer kosmischen Eltern, UND auch die Attribute unseres Ursprungsvater – Gottes – in uns.

Positive Attribute sind wichtige Energiegeber, die uns in unserem Tun und Handeln sehr bestärken. Die uns Mut und Kraft schenken, die uns unsere Fähigkeiten und Gaben auch hier auf Erden leben lassen.

Die Attribute unseres Ursprungsvaters – Gott – sind die Attribute der Liebe, der Harmonie,
der Fürsorge, des Wohlbefindens. Alles was mit dem nährenden Feld der Liebe zu tun hat. Und so solltest Du Dir bewusst sein, dass Du hier alle wichtigen „Gene“ von Gott mit auf die Erde gebracht hast, die Dich hier auch glücklich und frei sein lassen.

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Lebe diese WUNDERvollen Attribute Deines kosmischen Ursprungs. Sie sind Deine wahre Identität, so frei, so liebevoll, so erhaben, dass sie Dein Leben vollständig erfüllen!

Sie sind DEINE Wirklichkeit, die Du auf Erden leben sollst und darfst!

 

Stelle Dir diese WUNDERvolle mächtige und lebendige Kraft immer wieder in Dir vor. Atme sie als Essenz in Dich ein. Fühle Dich EINS mit ihnen und spüre, dass sie Deine eigenen Kräfte und Mächte freisetzen!

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 223/2017

Viele Menschen (leider noch zu viele Menschen) meinen, sie müssen das Leben hinnehmen wie es ist – wie es sich ihnen zeigt. Sie verstehen nicht, dass sie selbst dazu fähig sind, entsprechende Veränderungen für sich selbst vorzunehmen, um das eigene Leben zu leben und nicht das Leben, wo wir „übernommen“ haben.

Mit „übernommen haben“ meine ich die Prägungen, die Muster, die Glaubenssysteme die wir ins uns tragen, die jedoch oftmals nicht einer eigenen Erfahrung entspringen, sondern einer Beobachtung/Wahrnehmung, die irgendwann in der Prägungsphase empfunden wurde.

Es gibt noch weitere Beispiele, wieso wir nicht das Leben leben, das UNSER wahres Leben ist. Doch das würden den Rahmen heute hier sprengen. Die heutige Tageslektion möchte uns genau das sagen, dass wir noch immer nicht das wahrhaftige Leben hier auf Erden leben!

 

Vielleicht hast Du ja gestern die kleine Übung gemacht. Vielleicht konntest Du sehr gut spüren, dass Gott Deine Quelle ist!

 

Falls es Dir an Zeit gefehlt hat für die Übung, so erinnere Dich heute daran. Gestern hieß es im Kurs u.a.: „GOTT IST BEI MIR. Er ist meine Lebensquelle, das Leben in mir, die Luft die ich atme…“ (Originalauszug aus dem Buch! – Bezugnachweis s.u.)

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 222/2017

Als ich mich energetisch wieder auf meinen Weg in diesem Leben gemacht habe, war mein Bezug zu Gott so ziemlich „neutral“. Ich glaubte an ihn, spürte ihn aber sehr selten. Dennoch in der Not ließ er mich spüren, dass ich nicht alleine bin.

Ich spürte anfangs kaum die Lichtenergie. So war ich unsicher, ob das alles so richtig für mich ist. Doch auch hier vertraue ich und fand für mich „Werkzeuge“, die ihm erlaubten, durch mich zu wirken.

Ich fand für mich einen Weg, wieder mit Gott in Berührung zu kommen. Visualisierung war mir damals nicht möglich, doch der Glaube, dass es so ist war sehr groß. So sagte ich immer: „Gott wirkt durch mich, ich sehe mit Gottes Auge, ich höre mit Gottes Ohren, ich spreche die Worte Gottes, er trägt meine Füße in die richtige Richtung, er lässt meine Hände das Richtige tun, er denkt durch meine Gedanken!“ Ganz unbewusst gab ich ihm damit natürlich auch die Erlaubnis, dies alles zu tun. Damals kannte ich den Kurs noch nicht! Dennoch habe ich (zumindest der heutigen Lektion nach) das Richtige getan, um wieder in eine tiefe Verbindung zu Gott zu bekommen.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 221/2017

Der Kurs beginnt heute mit neuen Lektionen. Wir tauchen hier verstärkt in den Frieden ein. Frieden in uns selbst. Mein Herz öffnet sich, um Dir auch hierzu Rituale des Friedens zu schenken. Durch einfache, „schnelle“, aber effektive Rituale möchte ich Dir (auch außerhalb der Lektionen, doch hier auf meinem Blog) Möglichkeiten reichen, wo Du den Frieden sofort spüren kannst.

Frieden ist Ruhe und Stille, ohne Angst – ohne Zweifel – ohne niedrige Emotionen. Diesen auch in der unruhigen Zeit spüren zu können, sind Geschenke Gottes. Die Essenzen unserer Lichtkräfte sind gerade jetzt mehr denn je zu spüren.


Sie helfen uns Ordnung zu schaffen, im Innen und ebenso im Außen!

Es ist wie eine knisternde Magie, die uns spüren lässt, dass ETWAS getan werden muss, um für sich Klarheit zu bekommen.

 

 

Verwehre Dich diesen Energien nicht. Denn sie werden Dir ganz bewusst gereicht. Sehe es als Ruf Deiner Seele, die IMMER weiß, was jetzt der richtige Schritt für Dich ist. Lasse all Deine Lichtkräfte für Dich wirken. Ob es direkt Gott ist, oder vielleicht seine Lichtboten -> die Engel, die Krafttiere, Einhörner usw….. vertraue, dass die Essenz dieser Wesen die Dich begleiten wollen, immer LIEBE ist und Boten Gottes sind.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 220/2017

In meiner gestrigen Vollmond-Meditation habe ich die TeilnehmerInnen sehr schön in eine sehr ENTspannte Lage geführt. In einen mit lichterfüllten Raum von Stille, Ruhe und dem Gefühl der Unendlichkeit. Die Energien, die sich hier für die TeilnehmerInnen „aufgebaut“ haben, war so kraftvoll und so wundervoll, dass mir manche danach noch schrieben, wie sehr verbunden sie sich mit dem göttlichen Aspekt gefühlt haben.

Es ging in der Meditation darum, seine innere Weisheit zu segnen. Ihr Aufmerksamkeit und Achtsamkeit zu schenken, um sich mit ihr ganz bewusst zu verbinden. Aus dieser Verschmelzung, die da im Hintergrund stattgefunden hat, wahr und wird es den TeilnehmerInnen möglich sein, sich sehr schnell in die Ruhe und Stille zu bringen, neu auszurichten und auch aus dieser Kraft zu handeln.


Wer regelmäßig in sich ruht, weiß dass diese Auszeiten auch Momente des inneren Friedens sind. Wenn Du von selbst Deine Gedanken nicht in die Ruhe bekommst, lasse Dich von schöner, meditativer Musik oder einer geführten Meditation begleiten. So habe ich gelernt, wirklich auch ruhige Momente ohne ständig kreisende Gedanken zu haben.

 

Die Ruhe gibt Dir Kraft und Stärke, sie zeigt Dir oft auch welche Wege zu gehen sind. Denn aus jedem Ruhemoment erschöpfen sich neue, klare Gedanken heraus. Ein Gefühl der Weite und auch des Friedens lassen Dich spüren, das Du weder alleine noch begrenzt bist.

 

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 219/2017

In der gestrigen Lektion ging es darum, dass der Mensch nicht nur aus seinem Körper besteht. Tatsache ist, DU bist eine göttliches Wesen und bringst Dich für eine Zeit lang in Deinem Körper als Mensch zum Ausdruck.

Dies zum Lernprozesse abzuschließen, um Dich zu erfahren und auch Dir immer mehr bewusst zu werden, dass Du als Mensch mehr aus dem Verstand lebst, als aus Deiner göttlichen Seele heraus usw.

Ich habe mir es zu einem Ritual gemacht, mich gleich in den frühen Morgenstunden in meine göttliche Seele zu begeben, um meinen Tag aus ihr – und somit aus dem Feld des Gottesbewusstseins – zu leben, und längst nicht mehr aus dem Ego, aus dem Verstand heraus.

alive-720243_1920(1)Wenn Du denkst, dass Du „nur“ über Deinen Körper und Verstand denken und existieren kannst, so wirst Du Dich immer im Hamsterrad bewegen und niemals Blockaden und Hürden aus Deinem Leben dauerhaft heraus nehmen können.

Wähle die Gedankenebene der Unbegrenztheit, die Dich am Ende in die Freiheit bringt!

Vielleicht lächelst Du jetzt, fragst Dich sogar, wie so etwas gehen soll. Doch glaube mir, es funktioniert. Somit gibst Du automatisch die Absicht, dass Deine höheren Instanzen Dich leiten, führen und lenken. Und genau dies ist wichtig, um Situationen zu erkennen, um nicht unbedacht zu handeln und auch, um Dich letztendlich energetisch so zu stärken, dass Du Dich immer mehr in den göttlichen und somit in den positiven Energien (Gedanken) bewegen kannst.

 

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