Archiv für den Monat: Oktober 2017

Ein Kurs in Wundern – Lektion 304/2017

Immer wieder gibt es mal kleine Rückschritte. Es fühlt sich so an, als ob immer wieder Energien an uns zerren. Oft kommen sie ganz unverhofft, wenn wir dachten, endlich bestimmte Lebenssituationen für immer „abgeschlossen“ zu haben. Das kennst Du bestimmt auch. Gerade in diesen Momenten ist es so wichtig, dass Du Dich nicht irritieren lässt und trotzdem Deinen Weg im Vertrauen weitergehst.

Mache Dir bewusst, es ist nur möglich das Licht in sich zu erfahren, wenn wir auch die Dunkelheit kennengelernt haben. Wie sonst sollten wir wissen, was Dunkelheit auch ist. Aber ich gebe zu, es gibt Situationen wo wir einfach müde sind, „nochmals“ in das Dunkle geführt zu werden.


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Die Dunkelheit gehört zu einem Zyklus. So wie auf den Tag die Nacht folgt.

Auf den Sommer, der Winter.

Jeder Stau löst sich irgendwann auf.

So schwingt auch Dein Zyklus in einem Rhythmus.

 

Stelle Dir Dein Leben wie ein Pendel vor. Es schwingt hin und her. Die Frage ist nur, wie schwingt es. Im Rhythmus oder schwingt es nur ganz kurz nach rechts, dafür um so länger nach links und bleibt dort sogar für eine Weile „hängen“.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 303/2017

Nur wer in die Tiefe seines Herzen hineingeht, wird für sich spüren können, welch ein wichtiges Wesen er/sie hier auf Erden ist. Leider verlieren wir uns so oft im Alltag, in der Routine, in festgefahren Verhaltensweisen und somit auch in der Oberflächlichkeit.

Mit Oberflächlichkeit meine ich, dass wir unser Leben oft nur aus einem sehr engen Blickwinkel sehen und entsprechend auch leben. Dass wir vergessen, hinter die Kulissen zu schauen, wo die Ursache für uns Leben ist, wenn es mal wieder nicht so rund läuft!

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Daher starte auch jeden Tag mit der Liebe und der Achtsamkeit für Dich selbst. Lerne, Dich wieder anzunehmen, Dich selbst zu lieben. Auch wenn es sich jetzt in diesem Moment für Dich vielleicht seltsam anhört.

Du bist hier der wichtigste Mensch auf Erden. Nur wenn es Dir gut geht, kannst Du Dein Umfeld entsprechend auch berühren!

Forme Dir den Tag mit Deinen eigenen Gedanken. Gebe Dir und Deinem Tag selbst eine Form, die Du gerne für Dich lebst. So wirst Du selbst spüren, was Dir gut tut und was eben nicht! In dem Augenblick, in dem Du bewusst die kosmischen Lichtkräfte in Dich einströmen lässt, sie in Dich einatmest, sie darum bittest in Dir zu wirken, wirken alle Deine eigenen lichtvollen Kräfte und Mächte ebenfalls in Dir!

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 302/2017

Ich reiche Dir hier im Kurs immer wieder schöne Impulse und Übungen, die Dich spüren lassen,
wie schön es ist, wieder mehr und mehr den kosmischen Lichtkräften zu vertrauen.  Fühle immer wieder in Dich hinein und gehe auch gerne in den Rückblick um zu erkennen, welche Leichtigkeit Du doch schon in Dir trägst.

Sicher gibt es immer wieder Tage und Momente, in den wir uns weniger stabil fühlen. Oft liegt es aber auch daran, mit was wir uns beschäftigen, mit was wir umgeben sind und wie wir selbst dann auch handeln.

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Achte darauf, dass Du wirklich ein Umfeld hast, dass sehr hell und freundlich ist.

Mit schönen Farben, mit Kerzen im Raum, einfach mit Dingen, die Deine Stimmung HELL und LEUCHTEND machen!

 

Wenn Du mal einen weniger schönen Tag hast, genügt es oft, ein schönes Bild anzuschauen. Vielleicht sogar ein persönliches Bild, das Dir gut gefällt, bspw. weil es eine schöne Erinnerung zeigt. Oder aber auch ein Lied zu hören, zu dem Du voller Freude am Liebsten gleich tanzen würdest (einen sogenannten Ohrwurm). Nehme dem Schatten, der sich zeigt seine Kraft.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 301/2017

Mir begegnet es immer wieder, und auch mir selbst ist es lange so ergangen, dass ich mit einem Gott nicht wirklich „umgehen“ konnte. Ich habe mich so oft gefragt, warum er all das Leid zulässt. Bspw. auch bei Kindern. Mir war damals nicht bewusst, was Gott ist und wie seine Präsenz zu verstehen ist.

Um so mehr bin ich heute dankbar, es für mich nun schon seit sehr vielen Jahren verstehen zu können und auch aus dieser Essenz heraus schöpfen und wirken zu dürfen. Wer es für sich erreicht, Gott (auch gerne Buddha oder die Engel) für sich wieder wahrnehmen und vor allen Dingen daran glauben zu können, wird spüren dass sich das Bewusstsein enorm verändern wird.

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Die Verbindung mit Gott und seinem Sohn ist eine Korrektur Deiner Gedanken und somit die Heilung Deiner geistigen Gesundheit!

 

Damit meine ich nicht, dass Du geistig nicht gesund bist. Damit meine ich, dass Du in der Lage sein wirst, Situationen und Geschehnisse aus einem völlig anderen (oder erweiterten) Blickfeld zu erkennen und spüren wirst, dass evtl. gefühlte Wut und auch Zorn, Angst keine wahren Gedanken sind.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 300/2017

Das 2. Jahr in Folge sind wir nun auch in diesem Jahr am 300. Tag angelangt. Im Rückblick auf die vergangenen Monate ein Jahr voller Bewegung. Für sehr viele Menschen durfte sich schon sehr viel verändern. Derzeit empfinde ich es so, als ob wir die HOCH-ZEIT haben, um alten Ballast loszuwerden.

Bunt gemischt würde ich sagen, mit allen Facetten, wie das goldene Herbstlaub.  Es ist so wichtig, dass wir jeden Moment als neue Chance sehen und niemals als Last, uns gar als „Opfer“ sehen.  Als ich selbst damals für den Kurs bereit war – das hat sehr lange gedauert – spürte ich eine große innerliche Befreiung.

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Denn mit jedem Tagesgedanken öffneten sich mir selbst zu jedem Tagesgedanken neue Möglichkeiten und auch neue Türen.

Immer wieder fallen mir regelrecht „Schuppen von den Augen“ auch nach fast zwei Jahren, wo ich hier nun den Kurs Tag für Tag „übersetze“, damit DU ihn direkt in Deinem Alltag für Deine täglichen Herausforderungen  einsetzen kannst!

Und so durfte und dürfen viele schöne Beiträge, Gebete und auch Anregen hier in die täglichen Leitgedanken einfließen, welche DICH unterstützen sollen, hier jeden Tag einen Schritt tiefer in das göttliche Bewusstsein zu gehen.

 

Auch wenn Du vielleicht erst wieder „zurück zu Gott finden musst,“ glaube mir, er ist gar nicht so weit weg, er ist mitten in Dir und unterstützt Dich dabei, Deinen Fokus umzulegen, um Illusionen zu erkennen damit sie gelöst werden können. Dies möchte ich auch heute mit Dir tun. Lass uns auch heute einen Schritt in Dein wahres Leben hineingehen. Lass uns erkennen, dass jeder vergangene Moment auch nur „einen Augenblick“ gedauert hat, Du aber darin gefangen bleibst, weil Du den „Augenblick immer wieder festhalten willst!

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 299/2017

Lasse Dich heute von Deiner eigenen Liebe tief in Deinem Herzen berühren. Gestern hatten wir das Thema Selbstliebe im Fokus. Erinnere Dich auch heute immer wieder daran, Du die Selbstliebe für Dich ganz wichtig ist.

Wir alle tragen unendliche Kräfte und Mächte und vor allen Dingen auch Fähigkeiten in uns, deren Weite und Größe wir mit Sicherheit stark unterschätzen. Wenn Du die Augen schließt und von außen versuchst auf Dich selbst zu blicken, wirst Du spüren, dass das ganze Universum auf Dich schaut.

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Wir unterschätzen unsere eigenen, geistigen Kräfte und Mächte und suchen im Außen vergebens die Stecknadel im Heuhaufen.

Daher sind wir ständig auf der Suche nach positiver Veränderung für unser Leben.

 

Jedoch bringt uns hier nur die Innenschau wirklich auch Freiheit. Denn ins uns selbst liegt all das was es braucht, damit wir frei und glücklich leben können. Mache Dich auf den Weg zu Dir selbst!

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 298/2017

Wenn ich Dich JETZT ganz spontan frage: „Liebst Du Dich?“. Wie lautet Deine Antwort? Überlege nicht, sondern antworte ganz spontan!

Wie lautet Deine Antwort – ich tippe mal auf „Nein“ oder „Vielleicht“. Doch es gibt hier nur ein Ja oder ein Nein. Auch wenn Du mit Ja geantwortet hast, gehe ich davon aus, dass es in Dir eine Energie gibt, die mit Sicherheit ein Nein noch irgendwo in Dir verströmt.

Dies ist ein Nährherd, der Dich immer wieder zurücktreibt und Dich zweifeln lässt. Kennst Du die schöne Rede von Charlie Chaplin zum seinem 70. Geburtstag*?

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Zitat: „Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und zu jeder Gelegenheit am richtigen Ort bin. Und, dass alles was geschieht richtig ist, so konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich, das nennt man VERTRAUEN!*“

 

 

Ich lebe schon nach meinem Herzen. Ich durfte vielfach in meinem Leben VERTRAUEN LERNEN und kann heute im Rückblick den Auszug aus der Rede von Charlie Chaplin zustimmen. Natürlich kommen Zweifel auch bei mir heute immer wieder mal vor, aber ich habe auch gelernt, meiner inneren Stimme zu folgen!

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 297/2017

Wir leben in einer Zeit, in der sich die Gedanken noch schneller als zuvor manifestieren. Das bedeutet, das was wir denken, kommt auch in mein Leben. Daher ist es so wichtig, nicht an alten „Zöpfen“ festzuhalten, sondern sich wirklich von dem was einst gewesen ist, zu befreien.

Dies gilt natürlich besonders für Erfahrungen und Erlebnisse, die unser Leben nicht einfach gemacht haben. Dinge und Menschen, die uns „leiden ließen“, uns Leid zugefügt haben und auch Geschehnisse, die uns schlichtweg SCHOCKiert haben.

All solche Dinge sind festgefahrene Emotionen, die vielleicht noch in unseren Zellen eingesperrt sind und uns immer wieder in Momente zurückführen, die unser Leben begrenzen, die uns im Herzen gefangen halten.

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Wenn auch bei Dir immer wieder unschöne Wiederholungen gibt, die Dir die Freude und das Vertrauen vom Leben nehmen, dann frage in Dein Herz, welche Erinnerung es ist, die Dich nicht frei sein lässt.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 296/2017

Im heutigen Kurs möchte ich Dir vermitteln, wie wichtig es ist, seine Gedanken zu kennen, um sie notfalls auch entsprechend zu ändern. Denn unsere Gedanken sind die Schwingungen, die unser Leben genauso sein lassen, wie es uns die Gedanken „vorsagen!“

Ein Kurs in Wundern, den ich nun schon fast zwei Jahre hier Tag für Tag für uns „übersetze“ lehrt uns, dass unser EGO unsere Angstgedanken sind. Er will uns durch die täglichen Leitgedanken darin unterstützen, unseren ungeübten Geist (die „freifließenden Gedanken“) so zu wandeln, dass wir ganz bewusst unseren wahren Spirit auch leben.

Sein EGO los zulassen und sich Tag für Tag immer wieder darin zu trainieren, seine Gedanken auf die Liebe auszurichten. D.h. nicht, dass wir etwas verdrängen sollen. Sondern vielmehr, dass wir erkennen, was uns seither blockiert, klein gehalten und ängstlich hat sein lassen.

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Meine Großmutter sagte immer zu mir: „Mein Mädchen, die Gedanken sind frei, niemand kann sie Dir verbieten“.

Das kann praktisch klingen, doch wenn wir tiefer schauen, können wir uns damit auch selbst ganz schön blockieren.

 

Daher versuche nicht, in niedrigen Gedanken hängen zu bleiben. Beobachte und trainiere Deine Gedanken. Ich reiche Dir hier immer wieder wertvolle Übungen, die Dich darin unterstützen. Vielleicht fällt es Dir auch noch schwer, Dich dem Göttlichen hinzugeben, auch hier will ich Dir hier im Kurs vermitteln, was es heißt, göttlich zu sein! Mit Sicherheit ist es sehr viel anders, wie es uns die Religionen seither gelehrt haben. So lass Dich auch heute auf den Kurs hier ein und zelebriere jeden neuen Tag immer mehr und mehr aus Deinem wahren, göttlichen Spirit heraus!

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 295/2017

Schließe für einen Moment Deine Augen. Nehme einen tiefen Atemzug tief in Dein Herz hinein und lege den Atem dort für einen kleinen Moment in Deinem Herzen ab. Dann atme ganz tief aus der Nase wieder aus, so dass Du spürst wie sich der Atem bis hinunter in die Fußsohlen verteilt. Wiederhole diese einfach Übung ca. 5-7x Mal. Dann spüre in Dich.

Kannst Du diese Energie fühlen, vielleicht sogar fließen spüren? Es ist der Atem Gottes und der Atem der großen Göttin Gaia, von welchem Du immer wieder neu genährt und getragen wirst.
Ich liebe dieses Gefühl zu spüren, wie meine Zellen sich mit kosmischer Lichtkraft füllen, um dann in den Austausch mit allen Zellen in mir zu gehen. Es fühlt sich an, als ob ein unendlicher Strom durch meinen Körper fließt.

Anfangs konnte ich dies nur sehr selten spüren, heute spüre ich es immer, wie meine Zellen in Bewegung sind. UND wenn ich mal das Gefühl habe, sie „stehen“ oder stagnieren, bringe ich durch meinen Atem wieder Bewegung hinein.

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Durch meine Hellsichtigkeit kann ich die Energien auch sehen und sehe, wie sie als Wellen in mich strömen.

Das schenkt soviel Vertrauen und lässt mich spüren, dass ich niemals alleine bin.

Dass meine Geistige Führung immer in mir und durch mich wirkt.

 

Das ist so ein schönes und beruhigendes Gefühl, wofür ich sehr dankbar bin. Und glaube mir, das was nicht immer so, dass ich so verbunden war mit der Quelle, zu groß waren meine Ängst und Sorgen und so verdichtet diese disharmonischen Energien meiner Gedanken.

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