Archiv für den Monat: Januar 2018

Ein Kurs in Wundern – Lektion 18/2018

Der heutige Lektion zeigt uns auf, dass nicht das „was Du siehst“, sondern das „wie Du etwas siehst“ maßgebend ist. Du erinnerst Dich: Das was Du siehst, ist das Ergebnis Deiner Gedanken.

So bedeutet die heutige Lektion auch, dass alles was Du mit Deinen Gedanken und Wahrnehmungen im Außen projizierst, auch Dein Umfeld zu spüren bekommt und auch entsprechend reagiert.

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Und hier ist es am Besten spürbar, was gedanklich in uns arbeitet.

Hier geht es um Wahrnehmungen. Wie Du etwas empfindest und entsprechend auch in Dir eingesperrte Gefühle darauf reagieren.

Oft ist es nur eine Kleinigkeit, die ein „Fass zum Überlaufen bringt.“

Und stellen wir oft selbst fest, dass diese „Kleinigkeit“ eigentlich kein Grund zum Aufregen war. Dennoch schien der Druck in Dir so hoch gewesen zu sein, der sich jetzt deutlich im Außen zeigen möchte.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 17/2018

Die heutige Tagesessenz zeigt uns, dass wenn wir keine neutralen Gedanken haben, wir auch keine neutralen Dinge sehen können. Wir sehen das, was wir denken. Dem Gedanken im Innen folgt immer ein Sehen im Außen. Und dies ist nicht das war Du wirklich bist. Du nimmst wahr,
was Du denkst.

Daher ist es so wichtig, sehr achtsam jeden Augenblick zu leben. Das bedeutet nicht, dass wir unser Leben total zu kontrollieren haben, es bedeutet, dass wir uns immer mehr erlauben, unserem Herzen zu folgen, ohne zu denken es führt uns ins AUS.

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Somit sind unsere Gedanken immer Ursache und Wirkung, die sich im Außen auch ent-sprechend zeigen wird.

Wertungslos, geformt aus unseren Gedanken heraus!

Du weißt, dass Du diesen göttlichen Funken, diesen mächtigen und kraftvollen Schöpferanteil in Dir trägst. So erlaube Dir, immer wieder aus im heraus zu denken. Und das kann funktionieren, wenn Du (zunächst etwas geduldig) Dich so übst, dass Du dann auch wirklich gestärkt aus dem göttlichen Bewusstsein denken kannst. Öffne Dein Herz dazu…

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 16/2018

Es gibt Tage, da beschäftigen uns Dinge unentwegt. Wir können gedanklich kaum von ihnen ablassen. Sind es schöne Dinge, die uns beflügeln, so ist das in Ordnung. Doch meist sind es die unangenehmen Dinge, die unsere Gedanken ständig kreisen lassen.

Seit hier achtsam mit Dir. Wenn Du merkst, Du hast Dich wieder an Themen und Situationen regelrecht fest gefressen, wirke dem sofort entgegen. Dafür stehen Dir mehrere Möglichkeiten zur Verfügung.

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Wichtig ist, dass Du Dir dann einen Moment der Ruhe, der Stille gönnst. Vielleicht mit einem schönen Tee.

5-10 Minuten reichen aus, um Dich neu auszurichten, Dich in die kosmische Lichtkraft einzuschwingen. 

Damit erschaffst Du Dir ein Fundament, aus dem Du den ganzen Tag heraus immer wieder neu schöpfen kannst. Dies funktioniert sehr gut UND Du hast ein wertvolles Tool, um den ganzen Tag Deine Zellen mit Lichtkraft zu füllen, bspw. durch die Kommunikation mit Deinem Unterbewusstsein.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 15/2018

Die heutige Tageslektion möchte Dich darauf hinweisen, dass Du in Deinen Gedanken, die auch nur „Deine Gedanken“ sind, festhängst und dadurch immer wieder auch falsche „Bilder“ gezeigt bekommst. Gedanken sind Bilder. Es sind keine Gegenstände, die Dich umgeben. Es ist oft auch Erinnerungen.

Du denkst, das was Du denkst (und visuell vor siehst), Wirklichkeit ist. Aber es ist kein „sehen“,  es ist so oft ein annehmen oder vermuten, ohne sicher zu wissen ob es tatsächlich stimmt, was Du in so manchem Augenblick denkst.

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Wenn Du bereits dazu bist, achtsam und auch liebevoll mit Deinen Gedanken umzugehen und auch zu sortieren, was tut mir „gut“ und was nicht, wirst Du spüren, dass Du immer mehr wieder das Vertrauen in das Leben zurückgewinnen wirst.

 

Dadurch öffnest Du Dich und Dein Herz für die Wirklichkeit des Lebens. Für das, was das Leben für Dich an Schönem bereit hält, was es Dir schenken möchte, um Dein Herz zu erfüllen. Es wird Dir möglich werden, auf eine ganz andere Art und Weise zu sehen und wahrzunehmen.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 14/2018

Du hast mit Sicherheit in den letzten Tagen feststellen können, dass Deine Gedanken immer einen irdischen Ursprung haben und nicht der göttlichen Quelle entspringen. Das was nicht aus der Schöpfung stammt, ist für die Schöpfung auch ohne Bedeutung.

Folglich hat das was Du erlebst, was Du siehst und was Du empfindest auch nichts mit der göttlichen Schöpfung zu tun. ABER mache Dir bewusst, dass die göttliche Schöpfung Dir immer hilft, hier wieder zur wahren Quelle zurückzufinden.

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Wenn Du irrtümlicherweise in eine Sackgasse gefahren bist, gilt es auch umzukehren, um wieder auf den richtigen Weg zu kommen.

Den Weg, der Dich zu Deinem wahren Ziel führt!

 

Und hier setzt die Lektion heute an, um Dir einen weiteren Schritt zu ermöglichen, endlich von den Gedanken so weit als möglich los zulassen, die eben keinen göttlichen Ursprung haben!

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 13/2018

„Wer auf der Reise seine Lebens immer in den Rückspiegel schaut,
braucht sich nicht wundern, wenn er vorne immer wieder an die
Wand fährt.“  (Unbekannt)

Ich finde das sehr passend zu unserer gemeinsamen Reise hier im Kurs. Denn wie auch von mir hier immer wieder geschrieben, nehmen wir so die Vergangenheit immer wieder mit in die Zukunft. Wie wollen wir dann eine „schönere, leichtere Zukunft erreichen“, wenn wir den alten Weg nehmen?
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Mache Dir die Eingangsworte, dieses schöne Zitat von heute bewusst.

Schaue, wo es auch für Dich zutrifft. Dann ENTscheide Dich dafür, heute einen „Neustart“ zu machen, in dem Du bewusst für Dich ENTscheidest!

Ich nehme gerne den Rückblick in die Vergangenheit für die Selbstreflektion, gehe aber hier nicht mehr in die negative Erinnerung, sondern schaue, wie es mir heute damit geht, bzw. was sich aus bestimmten Situationen für mein Leben ergeben haben!  Oft staune ich dabei nicht schlecht……  Weiterlesen

Ein Kurs in Wundern – Lektion 12/2018

Ich höre von so vielen Seiten: „Kaum ist das neue Jahr da, geht es wie im alten Jahr weiter“. Wir
erhoffen uns so sehnlichst eine deutliche Verbesserung in den Bereichen, in denen wir eben noch so „unsere Themen haben“. Doch eines ist auch klar. Solange wir etwas „erzwingen wollen“ und „nur“ abwarten ohne selbst etwas für die Veränderung zu tun, geht da nichts, da man hier den Mangel nährt und die Verantwortung anderen überlässt!

Nimm an, was Dir gereicht wird, in diesem Moment. Auch wenn es sich vielleicht nicht wirklich schön anfühlt. Schau es nicht von „Aussen“ an, sondern gehe direkt über Dein Herz in diese Energie – Du wirst deutlich fühlen können, welche Aufgabe dahinter steht! Es geht immer um DICH – es geht darum, dass Du Dich mehr und mehr Deinem Gedankenkreislauf entziehen kannst. Und so festigst Du Dein energetisches Fundament in die Richtung, dass Dich das „Alte“ nicht mehr einholen kann.

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Du wirst spüren, dass Du Dir damit selbst die Möglichkeit schenkst, Dich immer weniger von Außen bestimmen lässt. Und das ist schön, denn dadurch erschaffst Du Dir viel mehr in Dir selbst ruhende Momente.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 11/2018

WOW ich bin wirklich angetan von den Energien, die sich gerade deutlich fühlbar und sichtbar für uns „bewegen!“. Auch wenn es sich vielleicht zunächst seltsam, vielleicht auch für Viele anstrengend anfühlt, sie zeigen auf jeden Fall auch Wandlung an. Einige meiner Klienten und auch in meinem direkten Umfeld klagen über starke Erkältungsprozesse. Aus der Erfahrung heraus weiß ich, dass dies auch immer Transformationsprozesse sind.

Denn erhöhte Körpertemperaturen zeigen bspw. immer auch an, dass Emotionen verbrannt werden. Husten steht dafür, dass Alltagssituation die angeschaut werden möchten, bagatelisiert werden, Schnupfen „wo hast Du die Nase voll von….“.

Ich will Dir damit sagen, Dein „Körper spricht mit Dir!“ Vielleicht verstehst Du seine Sprache noch nicht so richtig. Doch egal, wo Du auch gerade ein Zipperlein (ich hoffe es ist nicht mehr) verspürst, es zeigt Dir an, dass Du ungelöste, stagnierende Energien in Dir hast!

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Also fühle in Deine Körper, lerne seine Sprache und höre ihm zu!

Wo will er Dich auf Deine Schatten aufmerksam machen!?

 

Vielleicht erscheint Dir der Gedanke „die Welt aus den Schattengedanken zu holen“ als zu groß und zu mächtig. Doch die Welt bist Du und Dein Umfeld. Und alle die Menschen, die Dich umgeben.

Wie fühlst Du Dich innerhalb des Wandlungsprozesses Deiner Gedanken. Bestimmt gibt es genug Stolperstein, die Dich immer wieder in den Gedankenkreis zurückführen wollen. ABER bleib an der Umkehrung Deiner Gedanken unbedingt mit Deinem Herzen dran. Denn dies ist jetzt eine sehr wichtige Phase, damit Deine Gedanken immer mehr aus dem Licht entspringen.

So kannst Du für Dich selbst und die Welt eine unendliche Hilfe sein, sie aus den Schattengedanken heraus zu holen.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 10/2018

Man kann derzeit schön spüren, wie die Energien um uns herum kraftvoller sind. Sehr schnell wird Bewegung freigesetzt – in Gedanken, in Aktivitäten und so wollen wir es auch haben! Unser Unterbewusstsein erinnert sich wieder und hier – dem Himmel sei DANK – auch wieder an die schönen und glücklichen Momente, die es irgendwo noch abgespeichert hat.

Die Kraft der Gedanken, nutze sie und steuere Deine Gedanken, Deine Impulse, Deine Intuition. Sei achtsam, was Du für Dich selbst verspürst und trau Dich ruhig, dieser vielleicht noch unbekannten inneren, liebevollen Stimme zu folgen.

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Auch heute besteht Deine Übung darin, Deinen Geist zu erforschen. Nicht wertend, nur darauf achten, in welcher Quelle sich Dein Geist nährt.

Schaue Dir immer wieder Deine Gedanken an. Schließe dazu auch gerne mal die Augen und hole die Gedanken in das Herz. Frage Dein System, was Dir die Gedanken sagen möchten!

Lerne dabei, dass Du Dich von Deinen Gedanken nicht bestimmen lässt. Befreie Dich nach und nach von ihnen. So kannst Du Dich mehr und mehr von Ängsten und Sorgen befreien!

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 09/2018

Mache Dir immer wieder bewusst, dass Deine Seele in Deinem göttlichen Funken zuhause ist und sich immer aus dem göttlichen Feld der Liebe und des Lichts heraus „bedient“. Deine Seele ist unsterblich und vor allen Kräften jeglicher irdischer Macht und Zerstörung geschützt.

In den letzten Tagen haben wir besonders den Fokus auf unsere Gedanken gelegt. Wir haben versucht zu „erforschen“, woher unsere Gedanken kommen. UND vielleicht hast Du sogar festgestellt, dass es nicht immer nur Deine Gedanken sind, sondern auch Dein Umfeld, dass Dir seine Gedanken suggeriert, die Du dann einfach glaubst, übernimmst und denkst wie Dein Gegenüber!

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Mache Dir immer bewusst, Deine Liebe und Dein Licht kann immer nur von „außen“ negativ genährt werden.

So ist es nun der nächste Schritt, dass Du erkennst, wer oder was es im Außen ist, der Dich Negatives glauben und/oder denken lässt.

Und dazu zähle ich nicht nur die verbale Kommunikation, sondern auch das, was Du in Deinem Umfeld aufnimmst. Bspw. welcher Medien Du Dich bedienst. Was Dein Umfeld Dir „einreden“ mag und auch, wie man Dich „beHANDelt“. Es dient niemanden, wenn Du Dich von dem Leid der Welt und/oder der Menschen um Dich herum herunterziehen lässt, denn dann bist Du nicht in der Lage, im Vertrauen und im Glauben zu bleiben.

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