Archiv für den Monat: Januar 2018

Ein Kurs in Wundern – Lektion 11/2018

WOW ich bin wirklich angetan von den Energien, die sich gerade deutlich fühlbar und sichtbar für uns „bewegen!“. Auch wenn es sich vielleicht zunächst seltsam, vielleicht auch für Viele anstrengend anfühlt, sie zeigen auf jeden Fall auch Wandlung an. Einige meiner Klienten und auch in meinem direkten Umfeld klagen über starke Erkältungsprozesse. Aus der Erfahrung heraus weiß ich, dass dies auch immer Transformationsprozesse sind.

Denn erhöhte Körpertemperaturen zeigen bspw. immer auch an, dass Emotionen verbrannt werden. Husten steht dafür, dass Alltagssituation die angeschaut werden möchten, bagatelisiert werden, Schnupfen „wo hast Du die Nase voll von….“.

Ich will Dir damit sagen, Dein „Körper spricht mit Dir!“ Vielleicht verstehst Du seine Sprache noch nicht so richtig. Doch egal, wo Du auch gerade ein Zipperlein (ich hoffe es ist nicht mehr) verspürst, es zeigt Dir an, dass Du ungelöste, stagnierende Energien in Dir hast!

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Also fühle in Deine Körper, lerne seine Sprache und höre ihm zu!

Wo will er Dich auf Deine Schatten aufmerksam machen!?

 

Vielleicht erscheint Dir der Gedanke „die Welt aus den Schattengedanken zu holen“ als zu groß und zu mächtig. Doch die Welt bist Du und Dein Umfeld. Und alle die Menschen, die Dich umgeben.

Wie fühlst Du Dich innerhalb des Wandlungsprozesses Deiner Gedanken. Bestimmt gibt es genug Stolperstein, die Dich immer wieder in den Gedankenkreis zurückführen wollen. ABER bleib an der Umkehrung Deiner Gedanken unbedingt mit Deinem Herzen dran. Denn dies ist jetzt eine sehr wichtige Phase, damit Deine Gedanken immer mehr aus dem Licht entspringen.

So kannst Du für Dich selbst und die Welt eine unendliche Hilfe sein, sie aus den Schattengedanken heraus zu holen.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 10/2018

Man kann derzeit schön spüren, wie die Energien um uns herum kraftvoller sind. Sehr schnell wird Bewegung freigesetzt – in Gedanken, in Aktivitäten und so wollen wir es auch haben! Unser Unterbewusstsein erinnert sich wieder und hier – dem Himmel sei DANK – auch wieder an die schönen und glücklichen Momente, die es irgendwo noch abgespeichert hat.

Die Kraft der Gedanken, nutze sie und steuere Deine Gedanken, Deine Impulse, Deine Intuition. Sei achtsam, was Du für Dich selbst verspürst und trau Dich ruhig, dieser vielleicht noch unbekannten inneren, liebevollen Stimme zu folgen.

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Auch heute besteht Deine Übung darin, Deinen Geist zu erforschen. Nicht wertend, nur darauf achten, in welcher Quelle sich Dein Geist nährt.

Schaue Dir immer wieder Deine Gedanken an. Schließe dazu auch gerne mal die Augen und hole die Gedanken in das Herz. Frage Dein System, was Dir die Gedanken sagen möchten!

Lerne dabei, dass Du Dich von Deinen Gedanken nicht bestimmen lässt. Befreie Dich nach und nach von ihnen. So kannst Du Dich mehr und mehr von Ängsten und Sorgen befreien!

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 09/2018

Mache Dir immer wieder bewusst, dass Deine Seele in Deinem göttlichen Funken zuhause ist und sich immer aus dem göttlichen Feld der Liebe und des Lichts heraus „bedient“. Deine Seele ist unsterblich und vor allen Kräften jeglicher irdischer Macht und Zerstörung geschützt.

In den letzten Tagen haben wir besonders den Fokus auf unsere Gedanken gelegt. Wir haben versucht zu „erforschen“, woher unsere Gedanken kommen. UND vielleicht hast Du sogar festgestellt, dass es nicht immer nur Deine Gedanken sind, sondern auch Dein Umfeld, dass Dir seine Gedanken suggeriert, die Du dann einfach glaubst, übernimmst und denkst wie Dein Gegenüber!

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Mache Dir immer bewusst, Deine Liebe und Dein Licht kann immer nur von „außen“ negativ genährt werden.

So ist es nun der nächste Schritt, dass Du erkennst, wer oder was es im Außen ist, der Dich Negatives glauben und/oder denken lässt.

Und dazu zähle ich nicht nur die verbale Kommunikation, sondern auch das, was Du in Deinem Umfeld aufnimmst. Bspw. welcher Medien Du Dich bedienst. Was Dein Umfeld Dir „einreden“ mag und auch, wie man Dich „beHANDelt“. Es dient niemanden, wenn Du Dich von dem Leid der Welt und/oder der Menschen um Dich herum herunterziehen lässt, denn dann bist Du nicht in der Lage, im Vertrauen und im Glauben zu bleiben.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 08/2018

Wenn Du Dir bewusst macht, dass Dein Alltagsbewusstsein im „Höchstfall“ 5% Deines wahren Bewusstsein ist, dann kannst Du schon erahnen, welche Möglichkeiten und Qualität bei Dir noch brach liegen.

Doch solange Deine Vergangenheit immer noch das Heute sind – und es auch bestimmen – wirst Du Dich schwer tun, die noch „schlafenden 95% Deines unbewussten – WAHREN – Wissen und somit Bewusstseins zu ENTdecken, um es zu leben!

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Weißt du eigentlich, was Dein wahres Leben ausmachen würde, wenn es Dir gelingen würde, die Vergangenheit ENDlich zu machen, um in die UNENDlichkeit einzutauchen!

Lasse das, was noch im Verborgenen in Dir schlummert, Deine UNENDliche Realität sein – Du wirst sehen, wie Du Dir immer mehr und mehr Türen und Toren öffnen wirst, um das WAHRE Leben, das Du Dir wünscht, auch zu leben! 
Ein bisschen verwirrend, oder? Schau Dir mal das Bild an und sehe es so, dass das Schwarze auf dem Bild Deine verdichtete Gedanken sind.  Die Schatten die Dich umgeben und nicht glücklich sein lassen können. Dann schaue Deinen Spirit an, der in Dir „wohnt“ und auch lebendig ist. So lebendig ist, wie Du es erlaubst. 

Die Farben hier stellen bspw. den Mut dar, andere Wege zu gehen und Möglichkeiten zu nutzen, um den Gedanken zu entkommen. Die grüne Farbe stellt die Farbe der Heilung dar. Dieses Bild kann Dir also auf sehr einfache Art und Weise zeigen, wie Du es selbst für Dich möglich machen kannst, andere Gedanken zu wählen als jene, die Dich im Schatten stehen lassen!

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 07/2018

Unsere Gedanken sind oft wie ein Zahnrad, das sich nicht nur Kreis dreht, sondern auch noch dafür sorgt, andere Stellen in mir zu bewegen. So, dass ich mich dann nicht mehr wohl fühle. So, dass ich kein Vertrauen spüre. So, dass ich mich alleine fühle….usw…  Ein ewiger Kreislauf der uns manchmal wie ferngesteuert lenkt, uns an alten Vorstellungen festhalten lässt. Unsere Gedanken sind oft die Ursachen dafür, dass wir Dingen die uns nicht gut tun mehr Bedeutung schenken, als es sollte.

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Und sobald unsere Gedanken in „Schwung“ gekommen sind, drehen sie sich nicht nur in unserem Kopf, sondern wirken wie in einander verwobene Zahnräder auf allen Ebenen.

Gedanken sind Grundlagen von vorangegangenen Ereignissen, die meist dazu führen, dass sie uns mehr „schaden“ als gut tun.

 

In den vorherigen Lektionen haben wir „versucht“ unsere Gedanken mal zu beobachten, zu sehen, wann sie in uns aufkommen und auch, was sie mit uns machen. In der Selbstreflektion dürfen wir hier sehr viel für uns erkennen, dass es uns auch sehr viel leichter machen kann, gerade die Gedanken zu „ENTlassen“, die seither in uns eingesperrt waren und entsprechend unser Wohlbefinden nicht gefördert haben.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 06/2018

Kennst Du das, dass Du irgendwo etwas hörst oder wahrnimmst und Dich ganz doll darüber aufregst, obwohl Du die Hintergründe nicht kennst. Man geht sofort in eine Beurteilung und meist in eine falsche Interpretation. Ich kenne das sehr gut. Früher ist mir das immer wieder passiert. Heute glücklicherweise sehr selten – aber manchmal holt es mich noch ein!

Die Folge ist, wir regen uns oftmals über Dinge auf, die sich hinterher mit einem ganz anderen Hintergrund zeigen und uns spüren lassen, auf welchem falschen Glaubensweg wir uns doch befunden haben.

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Ich habe mir im Laufe meiner ENTwicklung angewöhnt erstmal abzuwarten, was sich zu solchen Situationen noch zeigen mag.

Dies schenkt mir eine gewisse innere Ruhe und Ausgeglichenheit, bringt mich nicht sofort in Aufregung und meist zeigt es sich auch, dass die Ruhe völlig richtig gewesen ist! 

Darum geht es auch in der heutigen Lektion! Spüre auch heute immer wieder in Dich. Beobachte auch heute Deine Gedanken. Sei dankbar, dass Dir solche Bewusstseinsübungen gereicht werden, denn sie sind wichtige Werkzeuge um Festgefahrenes in Dir zu lösen.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 05/2018

Hast Du Dir vielleicht im neuen Jahr den Vorsatz genommen, ruhiger und gelassener zu sein. Dich weniger aufregen zu lassen und mehr auf Dich selbst zu achten? Dann tust Du Dir Gutes, ich wünsche Dir sehr, dass Du es schaffen wirst. Lass Dich also nicht gleich wieder von dem Alltag dazu verleiten, zu viel Energie in nicht wirkliche Dinge zu hängen.

Wir sind leider oft noch zu sehr durch äußere Einflüsse geprägt, die uns Angst machen und auf die wir mit „Aufregung“ reagieren.

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Schaue Dir mal alleine das Wort AUFregung an. Mir wird hier das Bild gereicht, dass es in mir einen Punkt gibt, der dann gedrückt wird und in mir eine niedrige Emotion, eine Angst auslöst.

AUFregung bedeutet, etwas macht sich in mir aktiv!

 

Sei Dir bewusst, dass gerade die Vorsätze zum neuen Jahr auch Druck auslösen können und vor allen Dingen immer DEN MANGEL darstellen, den Du gerade verspürst!

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 04/2018

Heute gehen wir eine Etage tiefer in unser Denken hinein. Wir haben uns in den ersten drei Lektionen des Kurses damit beschäftigt, dass materielle Dinge nur die Bedeutung haben, die wir ihnen zuordnen.

Hier bin ich schon darauf eingegangen, dass es unsere Gedanken sind. Heute möchten wir genau dort anknüpfen, was unsere Gedanken sind. Beobachte Deine Gedanken nur mal eine Stunde lang (ich würde Dir gerne einen Tag empfehlen, aber das würde vielleicht den Rahmen sprengen *lächel*).

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Unsere Gedanken sind für mich wie ein Wegweiser – ein Navigationssystem in Deinem Kopf.
Sie führen Dich dort hin, wo Du Deinen Fokus darauf lenkst! Und genau dies wird Deinen Tag dann auch „formen“!

Daher ist es zwingend notwendig, dass wir häufiger ein „Update unseres Navigationssystems“ machen. Nimm Dir mal die Achtsamkeit für Deine Gedanken. Schreibe sie Dir wirklich mal auf, was Du so in einer Stunde denkst. Und zwar bewusst, auf Gedanken die Dir Angst machen, aber auch die Gedanken, die Dich vom Wesentlichen abhalten wollen.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 03/2018

Die letzten beiden Tageslektionen haben uns dazu einladen wollen zu erkennen, dass wir uns gerne von außen mit unseren Gedanken und vor allen Dingen mit unseren Empfindungen manipulieren lassen.

Wir nehmen das an, was wir einst auch gelehrt bekommen haben. Und auch heute orientieren wir uns sehr gerne im Außen anstatt unserem Herzen zu folgen.  Wenn wir uns jedoch täglich für uns selbst Zeit nehmen, werden wir die Melodie unserer eigenen, wahren Gedanken auch hören und leben können.

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Um zu verstehen, was für Dich wahrhaftig ist, ziehe Dich zurück und befreie Dich von äußeren Assoziationen.
So kannst Du Deinen Spirit befreien. So kommst Du aus der äußeren Wertung heraus und fühlst und (er)lebst das, was für Dich reine Wahrheit ist!

Vielleicht hast in den beiden vorausgegangenen Lektionen gespürt,  dass Du urteilst. Dass Du die Dinge so siehst, wie DU sie sehen magst und vielleicht auch in manchem Moment sogar darauf beharrst, dass die Dinge, wie DU sie wahrnimmst auch so SIND!

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 02/2018

Gestern ging es darum zu erkennen, dass alles auf dieser Erde Schwingung und somit auch Veränderung ist. Auch Dinge und/oder Gegenstände, wo wir dies nur schwer für uns erkennen.
Schau Dir einen Gegenstand in Deinem Raum an, einen Stuhl, einen Schrank – vielleicht der PC/Laptop die „Hardware“ mit der Du diesen Gedanken ließt.

Wie kann das Schwingung sein, wie kann das Veränderung sein?

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Wende Deine Blick jetzt direkt auf etwas, was Du gerade siehst – was in Deiner unmittelbaren Nähe ist.

Wie nimmst Du es wahr. Kann es für Dich sein, dass dies JETZT in diesem Moment wirkliche Bedeutung hat?

Wie kann das für Dich stimmen?

Nun lass Deinen Blick weiter in Deinen Raum schweifen…

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