Archiv der Kategorie: Ein Kurs in Wundern

Ein Kurs in Wundern – Lektion 21/2018

Heute beschäftigen wir uns mit unserem Spirit. Möchten hinein fühlen wie es ist, aus dem Schöpfungsfeld zu denken und zu sehen. Wir dürfen erkennen, dass Dinge die geschehen sind, mit Sicherheit nicht aus dem göttlichen Feld der Liebe stammen, sondern aus den Erfahrungen, dem Verstand, den Illusionen dieser Erde.

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Sobald wir bereit sind,  hinzuschauen und vielleicht auch Sichtweisen zu verändern, werden wir den positiven Wandel spüren dürfen!

 

Du wirst erkennen, dass Du viel zu lange an alten Themen und Situationen, Erinnerungen und mit Sicherheit auch an seitherigen Schuldzuweisungen festgehalten hast!

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 20/2018

Wir haben uns ja von Beginn an des Neuen Jahres sehr mit unseren Gedanken beschäftigt. Auch ich tue dies immer wieder und es arbeitet dann auch sehr stark in mir. Man spürt hier sehr schön die Veränderung, auch wenn es so manches Mal einen kleinen Rückwärtsschritt gibt.

Die Umkehr der Gedanken ist das A und O, wenn wir uns wirklich eines besseren Lebens erfreuen möchten. Dies kann niemand für uns tun, außer wir selbst. Und hier in unserem kleinen „Übungsraum“, den ich hier immer wieder virtuell für uns alle erstelle, formen wir uns ein Fundament für eine göttliche Struktur!

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Wir bekommen hier immer wieder schöne Lichtwerk-zeuge an die Hand, die uns tief in uns selbst eintauchen lassen.

So lernen wir nicht länger „ständig“ zwischen Freud und Leid zu jonglieren, sondern spüren, dass wir mehr und mehr aus einem geschützten Raum heraus wirken und auch leben werden.
Das bedeutet nicht, dass wir von nun an „keine PRObleme“ mehr haben. Schließlich sind wir alle Mensch hier auf Erden und auch mit unserem Umfeld verbunden. Hier kann und wird es immer wieder vorkommen, dass es Momente und auch Situationen gibt, die uns unangenehm sind.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 19/2018

Die heutige Tageslektion lässt uns weiter erkennen, dass unsere Gedanken nicht nur das Außen formen, sondern auch noch entsprechend unser Umfeld ähnlich reagieren lässt, wie wir unsere
Gedanken nach außen projizieren.

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Du kennst das sicher auch: „Du stehst auf und würdest lieber liegen bleiben.

Und gleich vom ersten Tagesbeginn an geht alles irgendwie zäh und langsam, oder gar „schief.“

 

Du wirkst verstimmt und kannst dem Tag schon vom ersten Moment an nicht wirklich etwas abgewinnen. Missmutig startest Du in den Tag, der aber nicht so richtig in die Gänge kommen mag – ODER Dir Dinge präsentiert, die weniger schön sind. Dann die Menschen um Dich herum, die „heute“ alle irgendwie schlecht gelaunt zu schein sein……

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 18/2018

Die heutige Lektion zeigt uns auf, dass nicht das „was Du siehst“, sondern das „wie Du etwas siehst“ maßgebend ist. Du erinnerst Dich: Das was Du siehst, ist das Ergebnis Deiner Gedanken.

So bedeutet die heutige Lektion auch, dass alles was Du mit Deinen Gedanken und Wahrnehmungen im Außen projizierst, auch Dein Umfeld zu spüren bekommt und auch entsprechend reagiert.

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Und hier ist es am Besten spürbar, was gedanklich in uns arbeitet.

Hier geht es um Wahrnehmungen. Wie Du etwas empfindest und entsprechend auch in Dir eingesperrte Gefühle darauf reagieren.

Oft ist es nur eine Kleinigkeit, die ein „Fass zum Überlaufen bringt.“

Und stellen wir oft selbst fest, dass diese „Kleinigkeit“ eigentlich kein Grund zum Aufregen war. Dennoch schien der Druck in Dir so hoch gewesen zu sein, der sich jetzt deutlich im Außen zeigen möchte.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 17/2018

Die heutige Tagesessenz zeigt uns, dass wenn wir keine neutralen Gedanken haben, wir auch keine neutralen Dinge sehen können. Wir sehen das, was wir denken. Dem Gedanken im Innen folgt immer ein Sehen im Außen. Und dies ist nicht das war Du wirklich bist. Du nimmst wahr,
was Du denkst.

Daher ist es so wichtig, sehr achtsam jeden Augenblick zu leben. Das bedeutet nicht, dass wir unser Leben total zu kontrollieren haben, es bedeutet, dass wir uns immer mehr erlauben, unserem Herzen zu folgen, ohne zu denken es führt uns ins AUS.

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Somit sind unsere Gedanken immer Ursache und Wirkung, die sich im Außen auch ent-sprechend zeigen wird.

Wertungslos, geformt aus unseren Gedanken heraus!

Du weißt, dass Du diesen göttlichen Funken, diesen mächtigen und kraftvollen Schöpferanteil in Dir trägst. So erlaube Dir, immer wieder aus im heraus zu denken. Und das kann funktionieren, wenn Du (zunächst etwas geduldig) Dich so übst, dass Du dann auch wirklich gestärkt aus dem göttlichen Bewusstsein denken kannst. Öffne Dein Herz dazu…

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 16/2018

Es gibt Tage, da beschäftigen uns Dinge unentwegt. Wir können gedanklich kaum von ihnen ablassen. Sind es schöne Dinge, die uns beflügeln, so ist das in Ordnung. Doch meist sind es die unangenehmen Dinge, die unsere Gedanken ständig kreisen lassen.

Seit hier achtsam mit Dir. Wenn Du merkst, Du hast Dich wieder an Themen und Situationen regelrecht fest gefressen, wirke dem sofort entgegen. Dafür stehen Dir mehrere Möglichkeiten zur Verfügung.

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Wichtig ist, dass Du Dir dann einen Moment der Ruhe, der Stille gönnst. Vielleicht mit einem schönen Tee.

5-10 Minuten reichen aus, um Dich neu auszurichten, Dich in die kosmische Lichtkraft einzuschwingen. 

Damit erschaffst Du Dir ein Fundament, aus dem Du den ganzen Tag heraus immer wieder neu schöpfen kannst. Dies funktioniert sehr gut UND Du hast ein wertvolles Tool, um den ganzen Tag Deine Zellen mit Lichtkraft zu füllen, bspw. durch die Kommunikation mit Deinem Unterbewusstsein.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 15/2018

Die heutige Tageslektion möchte Dich darauf hinweisen, dass Du in Deinen Gedanken, die auch nur „Deine Gedanken“ sind, festhängst und dadurch immer wieder auch falsche „Bilder“ gezeigt bekommst. Gedanken sind Bilder. Es sind keine Gegenstände, die Dich umgeben. Es ist oft auch Erinnerungen.

Du denkst, das was Du denkst (und visuell vor siehst), Wirklichkeit ist. Aber es ist kein „sehen“,  es ist so oft ein annehmen oder vermuten, ohne sicher zu wissen ob es tatsächlich stimmt, was Du in so manchem Augenblick denkst.

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Wenn Du bereits dazu bist, achtsam und auch liebevoll mit Deinen Gedanken umzugehen und auch zu sortieren, was tut mir „gut“ und was nicht, wirst Du spüren, dass Du immer mehr wieder das Vertrauen in das Leben zurückgewinnen wirst.

 

Dadurch öffnest Du Dich und Dein Herz für die Wirklichkeit des Lebens. Für das, was das Leben für Dich an Schönem bereit hält, was es Dir schenken möchte, um Dein Herz zu erfüllen. Es wird Dir möglich werden, auf eine ganz andere Art und Weise zu sehen und wahrzunehmen.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 14/2018

Du hast mit Sicherheit in den letzten Tagen feststellen können, dass Deine Gedanken immer einen irdischen Ursprung haben und nicht der göttlichen Quelle entspringen. Das was nicht aus der Schöpfung stammt, ist für die Schöpfung auch ohne Bedeutung.

Folglich hat das was Du erlebst, was Du siehst und was Du empfindest auch nichts mit der göttlichen Schöpfung zu tun. ABER mache Dir bewusst, dass die göttliche Schöpfung Dir immer hilft, hier wieder zur wahren Quelle zurückzufinden.

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Wenn Du irrtümlicherweise in eine Sackgasse gefahren bist, gilt es auch umzukehren, um wieder auf den richtigen Weg zu kommen.

Den Weg, der Dich zu Deinem wahren Ziel führt!

 

Und hier setzt die Lektion heute an, um Dir einen weiteren Schritt zu ermöglichen, endlich von den Gedanken so weit als möglich los zulassen, die eben keinen göttlichen Ursprung haben!

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 13/2018

„Wer auf der Reise seine Lebens immer in den Rückspiegel schaut,
braucht sich nicht wundern, wenn er vorne immer wieder an die
Wand fährt.“  (Unbekannt)

Ich finde das sehr passend zu unserer gemeinsamen Reise hier im Kurs. Denn wie auch von mir hier immer wieder geschrieben, nehmen wir so die Vergangenheit immer wieder mit in die Zukunft. Wie wollen wir dann eine „schönere, leichtere Zukunft erreichen“, wenn wir den alten Weg nehmen?
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Mache Dir die Eingangsworte, dieses schöne Zitat von heute bewusst.

Schaue, wo es auch für Dich zutrifft. Dann ENTscheide Dich dafür, heute einen „Neustart“ zu machen, in dem Du bewusst für Dich ENTscheidest!

Ich nehme gerne den Rückblick in die Vergangenheit für die Selbstreflektion, gehe aber hier nicht mehr in die negative Erinnerung, sondern schaue, wie es mir heute damit geht, bzw. was sich aus bestimmten Situationen für mein Leben ergeben haben!  Oft staune ich dabei nicht schlecht……  Weiterlesen

Ein Kurs in Wundern – Lektion 12/2018

Ich höre von so vielen Seiten: „Kaum ist das neue Jahr da, geht es wie im alten Jahr weiter“. Wir
erhoffen uns so sehnlichst eine deutliche Verbesserung in den Bereichen, in denen wir eben noch so „unsere Themen haben“. Doch eines ist auch klar. Solange wir etwas „erzwingen wollen“ und „nur“ abwarten ohne selbst etwas für die Veränderung zu tun, geht da nichts, da man hier den Mangel nährt und die Verantwortung anderen überlässt!

Nimm an, was Dir gereicht wird, in diesem Moment. Auch wenn es sich vielleicht nicht wirklich schön anfühlt. Schau es nicht von „Aussen“ an, sondern gehe direkt über Dein Herz in diese Energie – Du wirst deutlich fühlen können, welche Aufgabe dahinter steht! Es geht immer um DICH – es geht darum, dass Du Dich mehr und mehr Deinem Gedankenkreislauf entziehen kannst. Und so festigst Du Dein energetisches Fundament in die Richtung, dass Dich das „Alte“ nicht mehr einholen kann.

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Du wirst spüren, dass Du Dir damit selbst die Möglichkeit schenkst, Dich immer weniger von Außen bestimmen lässt. Und das ist schön, denn dadurch erschaffst Du Dir viel mehr in Dir selbst ruhende Momente.

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