Archiv der Kategorie: Ein Kurs in Wundern

Ein Kurs in Wundern – Lektion 137/2018

Wenn wir uns unseren „Themen“ ganz bewusst sind und auch die Erinnerung dazu haben, wie diese Gehirnvernetzungen (Erinnungsspeicher) die Erinnerungen zu unseren Themen in unserem Körper, unserem Unterbewusstsein usw. verdrahtet hat, kann es uns gelingen, diese zu desensibilisieren und neu zu programmieren. Hier setzt u.a. auch das geistige Heilen an!



Und gerade über diese Form des Heilens kann es uns gelingen, dauerhaft auch Muster etc. aufzulösen, um unseren Leben einen schönen Wandel zu ermöglichen!

Das Tolle an diesen Heiltechniken ist, dass wir uns hier nicht begrenzen, sondern weit über das Mögliche hinausgehen können, nämlich in die Ursache eines Anliegens!

 

Dabei spielt das Erkennen eine wichtige Rolle, ABER der nächste Schritt dabei ist auch das verstehen, warum Menschen immer wieder die gleichen Missgeschicke passieren, bzw. weshalb sie immer wieder in gleiche Situationen geraten und diesen im ersten Hinschauen auch noch ausgeliefert sind!

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 136/2018

Heute möchte ich Dich einladen, den Tag mit mir gemeinsam zu begrüßen . Das ist ein schönes Ritual um sorgenvolle oder stressende Gedanken, die Du vielleicht schon mit dem Aufstehen im Fokus hast, keine Chance zu geben, Dir den Tag zu vermiesen, bzw., Dich im „Mangel“ gefangen zu halten!

Nimm Dir die Natur als Beispiel! Dazu lade ich besonders im Frühling immer wieder gerne ein. Dann wenn alles zu neuem Leben entdeckt, wenn die kleinen Blümchen auf der Wiese strahlend ihre Köpfe strecken und uns signalisieren, wie mächtig sie sind, auch wenn sie „noch so klein“ sind!

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 135/2018

Heute habe ich eine kleine Übung mit eingebaut. Es geht darum, Dich selbst mehr zu erkennen. So kann es Dir leichter gelingen, Begrenzungen zu lösen! Viele Menschen möchten noch immer alles „genau unter Kontrolle haben“. Doch genau das verweigert ihnen sehr gerne die kleine, aber feine „Chance“, das unsere höchsten Instanzen für uns wirken!

Daher lasse Dich auf die heutige Übung ein und erkenne, wo Du Dich und Dein Leben ständig verteidigst und wo Du Deinem EGO mit all seinen Glaubenssätzen leider noch zu viel Spielraum lässt, um Dir Deine eigenen Grenzen immer wieder aufzuzeigen. Das Leben ist kein Kampf, Du musst Dich nicht verteidigen…. Wenn Du das so empfindest, dann gehe direkt die inneren Programme in Dir ein, die Dir dies suggerieren!

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Portaltag & Kosmische Wochenschau 14.05. – 20.05.: Große Veränderungen… Ende und Neuanfang

Heute ist Portaltag. Und gerade bekomme ich gerade eine schöne Mail mit der energetischen
Wochenvorschau. Diese passt so schön zu den Energien des Portaltages! Daher möchte ich Euch den Inhalt der energetischen Wochenschau nicht vorenthalten!

Große Veränderungen prägen diese Woche, denn vieles geht zu Ende und macht einem Neuanfang Platz!

Am Sternenhimmel kündigen sich große Veränderungen an, die auch die Zeitqualität, die Chancen, Gefahren und Stimmungen unter den Menschen teilweise völlig verändern wird.

Die Konstellationen dieser Woche haben eine ganz besondere Qualität, denn sie setzen gleich mehrfach wichtige Impulse für die Entwicklungen der kommenden Jahre. Damit stehen Erfahrungen und Ereignisse dieser Woche stellvertretend und symbolisch für einen enormen energetischen Wandel.  Weiterlesen

Ein Kurs in Wundern – Lektion 134/2018

Wir gehen in eine neue Woche, in einen neuen Tag. Dies sind für mich immer wieder Momente, in denen ich mir erlaube, dass sie mir neue Chancen bieten. Dass sie mich weiter erkennen lassen, wie dankbar ich für mein Leben sein darf. Auch wenn es nicht immer einfach war und ich so manches Mal das Bedürfnis hatte, einfach auszubrechen aus genau diesem Leben, so lasse ich das auch zu, habe so manche Situation akzeptiert, angenommen, losgelassen!

Losgelassen auf verschiedene Art und Weise. Manchmal bin ich andere Wege gegangen, als meine bisherigen Wegebegleiter. Manchmal habe ich einfach nur Vergebung zelebriert, aus dem Herzen heraus und manchmal habe ich VERTRAUT – und das ist das was letztendlich auch mein Erfolg war und ist!

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 133/2018

Mache den heutigen Tag zum Tag der Liebe. Hier möchte Dich auch immer wieder neu einladen, die Liebe zu Dir selbst zu leben. Denn nur wer dies für sich kann, wird spüren, dass ihn die Essenz der Liebe immer mehr auf seinem Weg begegnet!

Es geht um Dich, um Deine Selbstliebe. DU erwartest NICHT zuviel, sondern Du erwartest viel ZU WENIG vom Leben. Die Fülle des Universum ist unendlich und steht auch für Dich bereit. Sie steht DIR zu!   Weiterlesen

Ein Kurs in Wundern – Lektion 132/2018

Wenn Du täglich den Kurs machst, oder auch vielleicht immer nur wieder mal Auszüge davon, hast Du bestimmt schon erkennen können, welchem Trugschluß Du in Deinem Leben schon auferlegen bist. Verhaltensweisen, die einem „anerzogen“ wurden, die sich aus heutiger Sicht als völlig falsch erwiesen. Oder auch Floskeln, die Du irgendwann aufgeschnappt hast, um sie dann einfach „weiterzugeben“, ohne, dass  man darüber nachdachte, was man damit zum Ausdruck bringt.

Mir fiel das immer wieder sehr bei unseren Kindern auf. Sie kamen nach Hause, hatten ein neues, „modernes“ Wort aufgeschnappt und dies war dann in jedem Satz integriert. Fragte ich manchmal nach, was denn dieses Wort bedeutet, konnte man mir oft keine Antwort geben, man fand es halt cool….

Oder natürlich auch die Medien, die uns suggerieren, was man kaufen soll. Was gesund ist, was schnell geht, lecker schmeckt. Oder auch was man gerade trägt, welche Haarfarbe – welcher „Style in ist“ usw…. UND wir lassen uns alle davon anstecken und stellen uns vor, wie wir beispielsweise in „dieser Bluse / Hose / Jacke“ oder mit diesem „Haarschnitt“ wohl aussehen.

Um hinterher festzustellen, dass es nicht zu einem paßt. Wir lassen uns formen, vom Außen.
Dies geht oft unbewusst, denn wer möchte nicht schick und „in“ sein. Man nennt dies „Schwarmverhalten“. Wir folgen einem „Schwarm“, lassen uns inspirieren – davon anstecken.

Und so ist es, was wir leben. Inspiriert vom Außen, und leider oft mit solchen destruktiven
Verhaltensweisen, dass wir uns selbst blockieren!

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Ich möchte Dir hier nicht die Motivation nehmen, Dich mit Menschen zu treffen, Dich mit ihnen auszutauschen, die Dir wirklich Freude vermitteln, mit denen Du Spaß hast. Oder auch Dir Dinge zu kaufen, die Dir gut tun.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 131/2018

Kennst Du die berühmte „Wenn……Dann…….Formel“ – ich habe sie sogenannt. Viele Menschen in meinem Umfeld bringen sich im Bezug auf ihre Ziele so zum Ausdruck. Bspw.: „Wenn das  eingetroffen ist, dann werde ich……“   Es gab eine Zeit, wo ich richtig sauer wurde, wurde ich solche Aussagen hörte. Besonders im nahen Umfeld, wo gemeinsam an Zielen gearbeitet wird.

Für mich ist diese Einstellung immer ein wenig Verantwortung abgeben und einfach mal abwarten. Das bin nicht ich. Gerade durch mein energetisches Wirken habe ich gelernt, dass die Verantwortung zu 100% bei mir liegt und ich auch im Außen nicht mehr suchen brauche, sondern aus dem Innen wirke. Es geht hier um Selbstaktivität. Darauf zu warten, dass sich etwas „selbst bewegt“ ist, wie gesagt, die Verantwortung an andere abgeben, um hinterher die „Schuld nicht bei sich zu suchen“. Vielleicht mag sich das jetzt etwas streng anhören, doch genauso ist es.

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Egal in welchem Bereich wir uns eine Verbesserung erhoffen, wir haben dafür immer selbst die Verantwortung zu übernehmen. Wer energetisch wirkt, so wie DU, der/dies jetzt liest, weiß was ich meine und hier ansprechen mag.

 

Wenn wir uns auf den Weg machen, uns und unsere eigene Energie wieder zu leben, kommen wir immer ins Ziel -> auch wenn es vielleicht etwas länger dauert. Auch wenn die Sehnsucht so richtig im Herzen weh tut, halte an Deiner eigenen Wahrheit fest, die nicht ein diktiertes Außen ist. Und so paradox es sich nun anhören mag, ist sogar hier ein „in die Ruhe gehen, ein in sich gehen“ eine wichtige Aktivität, die Dich Deine Wahrheit finden lassen kann.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 130/2018

Ursache und Wirkung. Dies zeigt sich ganz deutlich bei unseren Gedanken. Das göttliche
Gesetz von Ursache und Wirkung besagt: Alles Geschehen auf dieser Welt gehorcht dem Prinzip von Ursache und Wirkung. Alle sichtbare Schöpfung ist eine Wirkung, hinter der immer ein Schöpfer steht, dessen Wille sich auswirkt. Denn, wo eine Schöpfung ist, da muss immer ein auch Schöpfer sein, denn das Gesetz lautet: Nichts kommt von nichts.

Und jede Wirkung entspricht in Qualität und Quantität immer genau der Ursache. Und es gibt nichts außerhalb des Gesetzes und nichts geschieht im Gegensatz zu diesem Gesetz. »Zufall« und »Glück« sind nur Bezeichnungen für einen nicht erkannten Zusammenhang.

Aber die letzte Ur-Sache hinter allem Sein ist immer die schöpferische Urkraft, die eine Kraft, die wir Gott nennen. Und diese Schöpfung besteht so lange, bis die letzte Ur-Sache sich ausgewirkt hat. 

Daher achte auf das was Du tust und achte auf das, was Du sagst. Wenn Du wirklich Dein Leben so verändern möchtest, dass es Dir wieder dauerhaft Freude macht und Du Deine Lebensqualität und auch Vitalität wieder spüren kannst, so ist es wichtig, dass Du Deinen Fokus
auf das Positive richtest.  Das heißt, dass Du in Deiner Wahrnehmung wirklich konsequent dabei bleibst, darauf achtest „was Du denkst und was Du tust“.

Du kannst Dir die Welt erschaffen, die Du Dir ersehnst. Dazu gehört Freude, Liebe und auch ein gutes „versorgt sein“. Wie in früheren Lektionen mehrfach erwähnt: DIES IST DEIN GÖTTLICHES RECHT. Das Leben als „Körper Mensch“ hat Dich bisher etwas anderes gelehrt und Dich eine Illusion leben lassen. Eine Illusion, die Dir vermittelt hat, wie schwer es doch im Leben ist. Wie hart man doch arbeiten muss und überhaupt, wie wenig Du vielleicht wert bist und somit wie wenig Du verdient hast.

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WARUM ist es so schwer, seine Glaubenssysteme umzustellen. An das Gute „dauerhaft“ zu glauben. Dem Leben „dauer-haft“ zu vertrauen.

Weil die meisten Menschen ihre Zukunft in der Vergangenheit sehen. Angst vor dem Morgen haben und im JETZTMOMENT stagnieren! 

Und sicher kennst Du dieses blöde Gefühl, wenn Du am Morgen aufwachst, in den neuen Tag starten willst und denkst: „Ohhh was wird er mir wohl bringen“. Und schon steht die Negativität im Vordergrund. Vielleicht weil die zurückliegende Woche nicht gut gelaufen ist. Oder auch, weil die zurückliegenden Monate, Jahre ständig auf „Sturm“ standen. So gehst Du automatisch davon aus, dass neu vor Dir liegende Woche ebenso verläuft, wie die zurückliegenden Momente.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 129/2018

Sicher hast auch Du Wünsche, Ziele und vielleicht sogar richtige Visionen. Und bestimmt hältst Du Dich gedanklich oft in diesen Energien auf, deren Wirklichkeit Du Dir so sehr wünscht. Und das ist richtig so, auch wenn es an manchen Tagen etwas „weh“ tut, weil die Sehnsucht so unendlich groß ist, dass sich unsere Wünsche nun in der Wirklichkeit manifestieren.

Dann kommen wieder die Zweifel, die inneren Rebellen die Dir Gedanken in den Kopf legen, dass Du all Deine Wünsche wohl nie erreichen wirst. Du hast Gefühle, die Dich traurig, vielleicht sogar wütend machen. Mache Dir bewusst, dass gerade diese unangenehmen Gefühle eine wahre Lüge des Lebens sind.

Und tatsächlich gibt es ständig Menschen in unserem Umfeld, die uns glauben lassen, dass wir nicht richtig sind. Dass wir zu klein, zu arm, zu ungeliebt usw. sind. Lauter Lügen, die Dir suggeriert werden und die das Licht Deines wahren Charakters sehr klein halten (wollen).

Wenn Du glaubst, dass Du es nicht würdig bist – es nicht verdient hast – geliebt zu werden, glücklich zu sein, wohlhabend zu sein. Dann glaubst Du an eine Lüge, die Deinen göttlichen Charakter überschattet!

Wenn Du glaubst, dass Du nicht göttlich genug bist, oder nicht genug Kraft hast, um Dein Leben so zu gestalten, wie Du es Dir von Herzen wünscht, so ist auch das eine Lüge, die Deinen göttlichen Charakter (Dein Herz) überschattet!

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Erinnere Dich an die Natur. Jedes noch so kleine Pflänzchen schafft den Durchbruch in das Licht (durch die Erde – Dunkelheit ins Außen – ins Licht).

 

Was bezeichnet wir Menschen oft als Unkraut, was in Wahrheit ein göttliches Wesen ist und wir oft nicht mal wissen, für was die Pflanzen vielleicht stehen. Die zarte Pflänzchen, dass immer zunächst einer kleiner Samenkorn ist, oftmals nur eine „Windhauch“, wie Pusteblume die ihre Samen wild durch die Welt bläst, die sich dann neu entwickeln.

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