Ein Kurs in Wundern – Lektion 148

Kennst Du das Gefühl, Dich ständig rechtfertigen und verteidigen zu müssen. Man fühlt sich
falsch beschuldigt, zu Unrecht behandelt und die Gefühle gehen von Hilflosigkeit, über Wut,
Zorn und Enttäuschung.

Die Rechtfertigung ist immer einen Gegenwehr. Oft ist es so, dass für einem selbst ein bitterer Nachgeschmack bleibt, weil man denkt, dass der Andere schlecht über einen denkt oder redet.
Für mich war das früher sehr schlimm. Ich war immer irgendwo das „schwächste Glied “ in der Runde und fühlte mich oft als „Ablaßventil“ benutzt. Aus heutiger Sicht habe ich das natürlich
selbst so vermittelt, da ich lange Zeit sehr still war und mich auch nicht so recht traute, zu widersprechen.

Bin ich in die Rechtfertigung gegangen, war das Gefühlschaos am Ende noch schlimmer, als zuvor. Durch viele Lebensituationen lernte ich, mich auf eine andere Art und Weise zur Wehr zu setzen. In dem ich endlich zu mir selbst stand und mich endlich auch zum Ausdruck brachte. Das sorgte zu Beginn zwar auch für Unruhe, da mein Umfeld dies nicht gewohnt war, aber mit der Zeit wusste man sehr genau, dass man mit mir „nicht mehr alles machen konnte“

face-535761_1920
Geholfen hat mir dabei auch sehr meine Selbstreflektion. Anstelle „gleich gegen gefühltes Unrecht“ anzukämpfen, nahm ich mir Zeit um in Situationen hineinzufühlen.

Das berühmte „erst mal drüber schlafen“, half mir sehr dabei. Ich konnte erkennen, warum mein Gegenüber sich so verhalten hat.

Und ich ließ solche Dinge nicht mehr im Raum stehen. Sondern brachte und bringe auch heute noch das Thema zur Aussprache auf den Tisch. Nur bin ich darauf vorbereitet und habe dadurch selbst viel mehr Ruhe und Kraft, dass es „friedlich“ ohne „Kampf“ abläuft.

Auch weiß ich, dass nicht jeder die gleichen Ansichten haben muss und habe dies gelernt zu akzeptieren, erwarte aber auch, dass man dann meine Ansichten akzeptiert. Hier spielt es keine Rolle, ob Ansichten „richtig oder falsch“ sind, sondern der Wille des Anderen zählt.


Es hat mir sehr viel mehr innere Ruhe gebracht und wie gesagt, ich wurde und werde nicht mehr benutzt, damit sich andere an mir „abreagieren“ können, zumal ich heute längst nicht
mehr das „schwächste Glied“ in meinem Umfeld bin. Und ich lasse auch niemand das Gefühl haben, dass er/sie schwächer ist als ich.

Auch habe ich gelernt, die Situationen zu erkennen. Gehören die Lernaufgaben zu mir, oder zu meinem Gegenüber. Auch das sind wichtige Schritte für jeden Einzelnen selbst.

Verbinde Dich mit dem göttlichen Heilstrom  –  Spreche gedanklich:
„Ich stelle mich jetzt in den göttlichen Heilstrom ein. Nehme seine Energien tief in mir auf.
Durch Jesus Christus empfange ich den Heiligen Geist in mir! ICH WÄHLE DURCHDRINGEND FÜR MICH, dass alle seither resistenden Energieblockaden und Störfelder aus allen Lebensbereichen, und alle damit verknüpften Verhinderungsprogramme aus meinem Körper, meiner Seele und meinem Geist vollständig ENTmachtet werden. Leichtigkeit, Fülle auf allen Ebenen, Liebe, Harmonie und Dankbarkeit füllt meine Zellen, erneuert mein Zellgedächtnis mit der Essenz meiner Selbstliebe. Ich öffne mein Herz und integriere meine Selbstliebe wieder vollständig in mir. Sie lässt mich Freude, Leichtigkeit, Glückseligkeit, finanzielle Fülle und Erfolg leben. ICH LIEBE MICH, ICH BIN GÖTTLICHE SEELE und lebe im Einvernehmen mit den göttlichen Gesetzen der Liebe.“ 
Geniesse den Zustrom der Energien für einen Moment und gehe dann zu den Tageslektionen über.Lektion 148, die sich auch heute in zwei Wiederholungsübungen gliedert:

Spirale

Lektion 148
Wiederholung Leitgedanke 135
Wenn ich mich verteidige, werde ich angegriffen!

 

Schaue, wo Du solche Situationen erlebt hast. Dann gehe nun zu  Lektion 135. und zelebriere zum Tagesstart die Übung der Wiederholung 135! Diese findest Du HIER!

Der heutige 2. Leitgedanke – Wiederholung Lektion 136
Krankheit ist eine Abwehr gegen die Wahrheit.

Wie kann das stimmen. Nun wenn Du ständig unter Druck stehst, nährst Du Deinen Körper mit Streß. Je mehr „Streß“ er bekommt, desto weniger kann er Druck ablassen. Er schafft es nicht mehr zu verarbeiten.  Erst kürzlich erzählte mir eine ältere Dame, dass sie 5 Jahre ihren Mann
pflegte, der im Koma lag. Dann verstarb er. Nur 6 Monate später wurde bei der Dame Krebs festgestellt. Hier ist so offentsichtlich, dass der Körper als er in die angebliche Ruhe kam, kein
„Ventil“ mehr auf natürliche Art und Weise fand, diesen in langen fünf Jahren voller Hoffen und Bangen um den Mann, Druck abzulassen.

Jede Krankheit zeigt uns eine Disharmonie an. Daher ist auch jede Krankheit eine Chance, in die eigene Achtsamkeit zu gehen. Fühle immer wieder in Dich. Achte bspw. auf Krankheiten, die sich wiederholen und frage dann Deine Seele, wo die Ursache liegt. Gerade hier ist Geistiges Heilen eine wertvolle Unterstützung für Deinen Genesungsprozess.

„Krankheit ist eine Abwehr gegen die Wahrheit“
Fühle in Dich, wie kann das stimmen. Wo hast Du Deine körperlichen/geistigen Probleme?
Welche Symptome zeigen sich immer wieder. Frage bewusst in der meditativen Haltung:
„Was will mir meine Krankheit, mein psychischer Zustand sagen“
Was soll ich dadurch erkennen“

Sei stiller Beobachter auf Deine Frage. Erwarte nicht gleich eine Antwort, aber sie wird Dir gereicht. Vielleicht sogar sofort, vielleicht aber im Alltagsbewusstsein. Es kann gut sein, dass  Dir Bilder gereicht werden. Sei einfach offen….

Die ausführliche Lektion 136 findest Du HIER! .

Ich wünsche Dir einen herrlichen Tag. Erkenne Dich immer mehr und öffne weiter und weiter
Dein Herz – am Ende ist LIEBE und LIEBE ist Heilung auf allen Ebenen ♥

Herzlichst, Gabi Fenner
Magnet für das Gute ♥

Literaturhinweise:
Ein Kurs in Wundern Greuthof-Verlag
Sieben kleine Worte: Debra Landwehr-Engle
Die Zahlen der Engel Doreen Virtue