Ein Kurs in Wundern – Lektion 18

Bevor Du Dich den  Lektionen widmest, lade ich Dich auch heute ein, folgende kleine Übung zu tun. Ein kleines Ritual, welches Du überall ganz schnell für Dich abrufen kannst, um stabil im Vertrauen, im Glaube und vor allen Dingen in der Liebe bleiben zu können.

Spreche gedanklich:
„Ich stelle mich jetzt in den göttlichen Heilstrom ein. Nehme seine Energien tief in mir auf.
(ATME und spüre die Energien fließen) Ich erlaube, dass das Licht des göttlichen Heilstroms
in all meine Dunkelheit strömt und ihr das Licht schenkt, um mir vollkommene Lösungen
und Wunder zu bringen.“   „Verweile einen kleinen Moment und nun lese Lektion 18 , die lautet:)

Lektion 18
Ich erfahre die Wirkungen meines Sehens nicht allein.

Spirale

Was möchte Dir diese Lektion sagen?

Was möchte ich die heutige Tageslektion sagen? Nun Ursache und Wirkung. Der heutige Lektion zeigt uns auf, dass nicht das „was Du siehst“, sondern das „wie Du etwas siehst“ maßgebend ist. Du erinnerst Dich: Das was Du siehst, ist das Ergebnis Deiner Gedanken.

So bedeutet die heutige Lektion auch, dass alles was Du mit Deinen Gedanken und Wahrnehmungen im Außen projizierst, auch Dein Umfeld zu spüren bekommt und auch entsprechend reagiert.

Lass uns zur heutigen Übung gehen. Nehme Dir ruhig einen Gedanken der letzten Tage nochmals in den Fokus. Gehe kurz in ihn hinein, fühle in in Dir.

Nun verbinde Dich mit dem göttlichen Heilstrom. Atme ruhig bis zu 11x in Dein Herz ein und spüre die Liebe Gottes, die Dir mit und durch den göttlichen Heilstrom zuteil wird.  Spüre wie die Energien des Heilstroms schon jetzt in Dir wirken.

Die Übung sollte 1 Minute dauern! Du kannst die Übung 4-5x am Tag wiederholen.

Schließe Deine Augen und nehme nun den von Dir gewählten Gedanken in Deinen Fokus und
spreche gedanklich:

„Ich erfahre die Wirkung dessen, wie ich den Gedanken (benenne den Gedanken) sehe, nicht allein“.

Bleibe für einen Moment in der Ruhe, in Deinem Herzen und fühle den göttlichen Heilstrom,
der hier mitwirken darf, dass Du in Deinen Gedanken Stück für Stück „freier“ wirst.

Wiederhole den Satz:
„Ich erfahre die Wirkung dessen, wie ich den Gedanken (benenne den Gedanken) sehe, nicht allein“.

Fühle nun noch einmal in den Gedanken hinein. Nehme Dein Umfeld in Deinen Fokus, fühle auch hier mit dem Herzen hinein und spreche noch einmal gedanklich:

„Ich erfahre die Wirkung dessen, wie ich den Gedanken (benenne den Gedanken) sehe, nicht allein“.

Schaue Dir gedanklich ruhig aus dem Herzen heraus nun Deinen Gedanken in Ruhe an. Stelle
Dir dazu vor, er steht vor Dir und Du strömst ihm aus Deinem Herzen heraus Liebe zu und sprichst gedanklich: ICH LASSEN DEN GEDANKEN JETZT LOS, WANDLE IHN UM UND SPÜRE ICH DENKE, FÜHLE und HANDLE MIT DER KRAFT DER LIEBE!

Verweile in der Energie, die Du in Dir spürst und ATME immer wieder tief und liebevoll in Dein Herz ein.

Wenn Du magst, übe Dich heute darin, alles was Dir heute auf Deinem Weg begegnet aus dem Herzen heraus zu sehen, es nicht zu beurteilen und es schon gar nicht zu „verurteilen“. Ströme einfach Liebe in Begegnungen die Dir im ersten Moment nicht gefallen. Oftmals hilft hier der Satz: „Gott segne Dich“  (wenn es um Personen geht) oder „Gott segne diese Erfahrung“ (wenn es um Situationen geht) und atme einmal tief ein und aus. Dann gehe in Deinem Alltag weiter.

Die Kunst liegt darin, die Menschen zu akzeptieren wie sie sind. Niemand hat ein Recht, Dich „umformen “ zu wollen. Genauso wenig hast Du ein Recht, Menschen anders machen zu wollen. Dies wäre Manipulation und es gehört auch nicht zu Deiner Aufgabe.

Ich wünsche Dir einen herzlichen Start in den neuen Tag, in eine neue liebevolle Woche!

Quelle der Lektionen: Ein Kurs in Wundern
Textbuch von Greuthof-Verlag!