Ein Kurs in Wundern – Lektion 30

Bevor Du Dich den  Lektionen widmest, lade ich Dich auch heute ein, folgende kleine Übung zu tun. Ein kleines Ritual, welches Du überall ganz schnell für Dich abrufen kannst, um stabil im Vertrauen, im Glaube und vor allen Dingen in der Liebe bleiben zu können.

Spreche gedanklich:
„Ich stelle mich jetzt in den göttlichen Heilstrom ein. Nehme seine Energien tief in mir auf.
Durch Jesus Christus empfange ich den Heiligen Geist in mir!  (ATME und spüre die Energien fließen) Ich erlaube, dass das Licht des göttlichen Heilstroms in all meine Dunkelheit strömt und ihr das Licht schenkt, um mir vollkommene Lösungen und Wunder zu bringen.“ Jesus bitte heile meine auf Angst basierenden Gedanken, die mich NICHT meine wahre Schöpfung erkennen lassen. Ich bitte Dich, die Angst durch Liebe zu ersetzen!  „Verweile einen kleinen Moment  in dieser Energie und nun lese Lektion 30 , die lautet:)

Lektion 30
Gott ist in allem, was ich sehe – weil Gott in meinem Geist ist

Spirale

Was möchte Dir diese Lektion sagen?

 

Die Achtsamkeit auf die heutige Tageslektion kann für Dich ein großer Sprung zum ERKENNEN sein. Gott ist in allem, was ich sehe – weil Gott in meinem Geist ist. Wenn Du dies für Dich so annehmen kannst, direkt in Deinem Herzen aufnehmen kannst, so wird es Dir absofort auch gelingen, alles was Dir begegnet mit den Augen der Liebe zu sehen.

Ich will Dir erklären, wie dies zu verstehen ist. Gott, wie auch immer Du Gott für Dich siehst, ist Dein reiner, klarer HEILIGER GEIST, der sich in Form der reinen, wahren, allumfassenden Liebe in und durch Dich ausdrückt. Wie wir gestern lernen durfte, befindet sich Gott in allem, auch in unserer materiellen Welt, in einem Stuhl, in einem Bett, in einem Schrank usw.

So befindet sich Gott in jedem Menschen. Und daher möchte ich Dich einladen, mit den Augen Gottes, der durch Dich sieht, auch den Menschen in Deinem Umfeld zu begegnen. Nicht nur deren Körper zu sehen und die Worte, die ihr EGO spricht zu hören. Sondern gerade bei den Menschen, mit denen Du eher Unangenehmes verbindest, bis tief in ihr Herz zu sehen. Dort in ihrem Herzen ist wie bei Dir die LIEBE und somit GOTT.

Warum sind Menschen sich gegenüber so hässlich und oft „hart und mächtig“. Sie haben Angst vor Schwäche. Sie haben Angst vor dem Leben, die Maske abzunehmen, um einfach authentisch zu sein. Man könnte diesen zarten Kern der Liebe in ihnen erkennen und sie nicht mehr „erst“ nehmen. Daher reagieren sie im Alltag oft hart, mächtig und nicht liebevoll.

Mache Dir das bewusst. Fühle selbst in Dich. Wie verhältst Du Dich bei „Angriff“. Kannst Du schon ruhig und gelassen sein, bis die Wut/der Zorn des Gegenübers weniger wird – oder gehst Du vielleicht sofort in die Rechtfertigung. Fährst Deine „Krallen“ aus und lieferst Dich den niedrigen Gedanken der Dualität.

Versuche bewusst heute die Welt aus der Sicht des Herzens zu sehen. Nehme Dir vielleicht bewusst einen Menschen in Deinen Fokus, mit dem Du immer wieder in Diskussion und Unmut gerätst. Versuche weiter, als in sein „äußeren Kleid und seine irdischen Worte oder Taten“ zu sehen. Erlaube Dir mit geschlossenen Augen, bis in sein Herz zu sehen. Und fühle dann was  mit Dir passiert.

Lass uns beginnen: Nehme Dir bewusst einen Menschen oder auch eine Situation in Deinem Fokus, die Dich immer wieder bedrücken.

ATME ein paar Mal tief ein und aus. Dann spreche gedanklich:  „Ich stelle mich jetzt in den göttlichen Heilstrom ein. Nehme seine Energien tief in mir auf. Durch Jesus Christus empfange ich den Heiligen Geist in mir!  (ATME und spüre die Energien fließen) Ich erlaube, dass das Licht des göttlichen Heilstroms in all meine Dunkelheit strömt und ihr das Licht schenkt, um mich mit meinem wahren Geist SEHEN und ERKENNEN zu lassen. Ich erlaube mir zu sehen, dass Gott in allem ist, was ich sehe – weil Gott in meinem Geist ist“.

 

Halte Deine Augen für ca. 2 Minuten geschlossen. Dabei hast Du den von Dir ausgewählten Menschen oder eine Situation in Deinem Fokus und sprichst:

„Gott ist in allem, was ich sehe – weil Gott in meinem Geist ist – und somit auch in „Namen des Menschen benennen oder die Situation benennen“. Ich bitte den Heiligen Geist in mir, heile alle meine auf Angst basierenden Gedanken in Bezug auf „Namen oder Situation benennen“, so, dass erkennen kann: „Gott ist in allem, was ich sehe – weil Gott in meinem Geist ist“.

Spüre wie in dieser Zeit der göttliche Heilstrom für Dich wirkt. Fühle wie Gott für Dich wirkt.
Erlaube ihm, für Dich da zu sein. Denn DU weißt und fühlst, ER IST IN DIR!

Schließe die Übung mit dem Gebet ab:
“ Jesus bitte heile meine auf Angst basierenden Gedanken, hinsichtlich meiner eigenen Wahrheit. Ich höre das, was der Heilige Geist mir mitteilt. Ich bitte Dich, die Angst durch Liebe zu ersetzen, damit ich aus der wahren Quelle schöpfen kann“

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Einen erholsamen Samstag mit dem Bewusstsein: „Gott ist in allem, was ich sehe – weil Gott in meinem Geist ist“

Quelle der Lektionen: Ein Kurs in Wundern

Textbuch von Greuthof-Verlag!