Ein Kurs in Wundern – Lektion 129/2018

Sicher hast auch Du Wünsche, Ziele und vielleicht sogar richtige Visionen. Und bestimmt hältst Du Dich gedanklich oft in diesen Energien auf, deren Wirklichkeit Du Dir so sehr wünscht. Und das ist richtig so, auch wenn es an manchen Tagen etwas „weh“ tut, weil die Sehnsucht so unendlich groß ist, dass sich unsere Wünsche nun in der Wirklichkeit manifestieren.

Dann kommen wieder die Zweifel, die inneren Rebellen die Dir Gedanken in den Kopf legen, dass Du all Deine Wünsche wohl nie erreichen wirst. Du hast Gefühle, die Dich traurig, vielleicht sogar wütend machen. Mache Dir bewusst, dass gerade diese unangenehmen Gefühle eine wahre Lüge des Lebens sind.

Und tatsächlich gibt es ständig Menschen in unserem Umfeld, die uns glauben lassen, dass wir nicht richtig sind. Dass wir zu klein, zu arm, zu ungeliebt usw. sind. Lauter Lügen, die Dir suggeriert werden und die das Licht Deines wahren Charakters sehr klein halten (wollen).

Wenn Du glaubst, dass Du es nicht würdig bist – es nicht verdient hast – geliebt zu werden, glücklich zu sein, wohlhabend zu sein. Dann glaubst Du an eine Lüge, die Deinen göttlichen Charakter überschattet!

Wenn Du glaubst, dass Du nicht göttlich genug bist, oder nicht genug Kraft hast, um Dein Leben so zu gestalten, wie Du es Dir von Herzen wünscht, so ist auch das eine Lüge, die Deinen göttlichen Charakter (Dein Herz) überschattet!

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Erinnere Dich an die Natur. Jedes noch so kleine Pflänzchen schafft den Durchbruch in das Licht (durch die Erde – Dunkelheit ins Außen – ins Licht).

 

Was bezeichnet wir Menschen oft als Unkraut, was in Wahrheit ein göttliches Wesen ist und wir oft nicht mal wissen, für was die Pflanzen vielleicht stehen. Die zarte Pflänzchen, dass immer zunächst einer kleiner Samenkorn ist, oftmals nur eine „Windhauch“, wie Pusteblume die ihre Samen wild durch die Welt bläst, die sich dann neu entwickeln.

Eine Pflanze entsteht immer in der Dunkelheit, unten im Erdreich von Mutter Erde, schafft ihren Weg in Leichtigkeit ins Licht um sich dort zu entfalten. So ist es bei Dir auch!

Das was Du willst, für Dich willst ist der Nährherd in Dir, diese Sehnsucht die Du im Herzen fühlst, sind Deine wahrhaftigen Wünschen. Und so ist es wichtig, dass Du Dich immer mehr mit dem Licht verbindest – Tag für Tag – um die energetische Stabilität Deines tiefen Vertrauens und in den tiefen Glauben zu festigen, dass DU ein göttliches Wesen bist, dem alles zusteht und das wirklich alles erreichen kann.

Und glaube mir, ich habe es in vorherigen Lektionen so oft erwähnt, ich bin durch die Tiefe der Nacht gegangen, in so vielen Lebensbereichen und ich habe es geschafft, diese Dunkelheit mit dem Licht zu durchströmen. Und dafür bin ich dankbar. Und ich arbeite an großen Visionen, und ich weiß, ich gehe ins Ziel – ich werde sie erreichen – auch wenn ich schon lange daran arbeite. Mein Fundament ist gebaut, nun darf es sich weiter kreieren, bis zu dem Tag, in dem
alles in der Wahrhaftigkeit in Materie gebracht wurde.

Das (Wochen-)gebet: Spreche gedanklich:
(Ich übernehme das Gebet von letzter Woche, da es sehr kraftvoll ist und vieles auf den Punkt bringt!)

Spreche gedanklich:

Bevor Du nun das Wochengebet sprichst, lege Deine Hände auf Dein Herz. Verankere damit: „Immer wenn ich meine Hände auf mein Herz lege, bin ich ganz bewusst EINS mit Gott, meiner Schöpferkraft; bin ich EINS mit meiner Seele!“. Somit gehst Du sehr schnell aus dem „Kopf in das Herz“ und aktivierst sofort Deinen göttlichen Funken. Dies ist eine Absichtserklärung, Dich immer mehr mit Deiner Seele zu verbinden. Denn sie weiß ganz genau, wo es noch Wunden zu heilen gibt, um Deinen Seelenplan immer mehr zu erkennen! 

„Ich stelle mich in den göttlichen Heilstrom ein. Bewusst atme ich den Atem Gottes in mein Herz, er ist Liebe, er ist Vertrauen, er ist Heilung. Durch meinen Atem hole ich mich in mein Herz, in ruhende, stille Momente, in denen ich die Liebe zur mir selbst wieder ENTfalten darf!  ICH LIEBE MICH SO WIE ICH JETZT BIN UND ALL DAS WAS GERADE IST! Dankbar nehme ich es an und erfahre dadurch Heilung auf allen Ebenen!“  

Schenke Dir immer wieder nach Gebeten noch wertvolle Momente, in denen Du in Dein Herz fühlst. Verankere Deine Gefühle mit Deinem Herzen und spüre, wie weit es ist und was sich aus ihm heraus nun entwickeln darf! 

Visualisiere Dich SEELE in einem Meer leuchtender, strahlender, reinster Energie, in dem Du Dich heute bewegst, aus dem Du heute Deinen Tag erschaffst!  Folge noch 7-11x Deinem Atem, atme die Essenz die göttlichen Heilstroms und sei Dir bewusst, auch er trägt Deine reine Seelenenergie.

Beim Ausatmen steuere die Energie des göttlichen Heilstroms durch den geschlossenen Mund in Deinen Körper und gehe dann in Deinen Alltag, bzw. zur heutigen Lektion Nr. 129


Lektion 129
Jenseits dieser Welt ist eine Welt, die ich will!

  

Auch hier gilt: Schaue in Dein Herz, schaue in Dein göttliches Licht – in DEIN ICH BIN und dort wirst Du „sehen“, was Du wahrhaftig für Dich willst. Dort in Deinem Herzen liegen die wahren Wünsche geborgen und genau aus ihnen wirst Du neu hervorgehen!

Daher schaue immer tiefer, in jede Situation und auch in jeden Menschen, der Dir begegnet und Dich unruhig und nervös sein lässt.

So bist Du sofort aktiv und „nimmst nicht einfach hin, was Du durch das Außen präsentiert bekommen hast. Und genau das ist wichtig, dass Du immer mehr und mehr in Deinen eigenen Dialog gehst. Somit wirst Du befreit, denn Du reinigst Dich mit jedem Moment, den Du nicht einfach „so hinnimmst“, sondern aus dem Dein ICH BIN wirkt!

Fühle heute in Dich, was Dich in den letzten Tag und Wochen unsicher hat werden lassen. Was Dich vielleicht richtig BElastet und angestrengt hat. Gehe  tiefer in das Gefühl hinein, welches dazu beigetragen hat, Dich hier zu verunsichern und dann frage Dein ICH BIN: „Was ist hier meine Programmierung, meine Erinnerung hinter dieser Unruhe, hinter dieser Nervosität. Was will sich mir zeigen, um befreit zu werden?

Und auch hier gilt: Beobachte, wo dies in Deinem Leben geschieht und auch mit, bzw. durch wen. Schau aber auch hin, wo Du vielleicht Druck an anderen ausübst und sei bereit, zu erkennen warum Du so handelst. So wirst Du immer mehr den Weg aus diesen unschönen Energien und Verstrickungen herausfinden und Dich davon befreien dürfen!

lichst 

Gabi Maria Fenner
DEIN MAGNET FÜR DAS GUTE♥

 

Literaturhinweise:
(*1*) Auszug aus dem Buch „Genauso hatte ich es mir ausgemalt!“

Zum Kurs in Wundern
Der Kurs in Wundern ist der Legende nach durch Jesus übermittelt und von Helen Schucman (* 14. Juli 1909 in New York City; † 9. Februar 1981) einer US-amerikanische Psychologin niedergeschrieben worden.

Der Kurs ist ein Lehrbuch, das die Blockaden entfernen möchte, „die dich daran hindern, dir der Gegenwart der Liebe […] bewusst zu sein“. Das Buch benutzt eine christliche Terminologie, wobei es jedoch verschiedene christliche Begriffe auf eigene Weise auslegt. Mit Wunder ist nicht die übliche Veränderung äußerer Phänomene gemeint, sondern der Geisteswandel des Aspiranten. Dieser Prozess wird im Buch als Heilung bezeichnet.

Der Kurs in Wundern ist eine Lehre, durch die wir Informationen erhalten, die uns sonst niemand in dieser Präzision anbietet. Die psychologische Sicht, die uns hierdurch gereicht wird, geht weit über unser bisheriges Lernen hinaus, denn es ist ein Kurs in Erfahrung. Wer bereit ist in die Erfahrung dieser Lehre einzutauchen, wird einen unermesslichen Schatz für sich finden. Der Zweck des Lebens besteht darin, die anstehenden Lektionen zu lernen, damit wir erwachen können.

Der Buch kann hier bestellt werden:  Ein Kurs in Wundern Greuthof-Verlag

**Sieben kleine Worte – Das Buch zu dem Gebet: „Bitte heile alle meine auf Angst basierenden Gedanken…“findest Du über diesen Link: Sieben kleine Worte: Debra Landwehr-Engle

Die Zahlen der Engel Doreen Virtue
Heutige Bildquelle: Michaela Krauthaker – farbenstaub.com

Eileen Caddy: Herzenstüren öffnen!
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(*1*) Auszug aus dem Buch Genauso hatte ich es mir ausgemalt!

* „Wenn die Identität der Fülle von verschmutzten Erinnerung belastet ist, kann sie ihre Bestimmung nicht ausleben und fühl sich eingeengt*“ Zitat von Irene Schwonek

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Bildquelle: Pixabay.com
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