Ein Kurs in Wundern – Lektion 360

Wir sind in der heiligen Zeit. Momente, wo wir zurückblicken. Momente, wo vielleicht auch viele Menschen traurig über Situationen sind. Dort wo kein Frieden ist, fehlt die Liebe und Wärme im Herzen. Und doch ist es meist nur der kleine Augenblick der fehlt, wo wir Sichtweisen verändern, um zu erkennen.

Ich kenne viele solche Momente und erlebe sie auch in meinem Leben, in meiner Familie. Doch ich habe gelernt, sie verstehen zu wollen, was mir meist auch gelingt. Auch hier gilt, gerade „Jenen“ Liebe und Frieden zu senden, die genau mit diesen Aspekten nicht umgehen können. Die andere Menschen beherrschen und bestimmen wollen und irdische Macht und so manches Mal auch Kummer und Tränen im Gegenüber damit auslösen.

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Und doch tragen sie auch diesen göttlichen Funken in sich. Tief in ihnen, im Ozean ihres Herzens strahlt Liebe und auch Sanftheit.

Vielleicht ist es die Angst, dass Liebe uns nicht mehr „uns sein lässt“. Dass sie Gefühle zulässt und Weichheit, Sanftheit.

Doch dieser göttliche Funke ist in ihnen, daher verurteile sie nicht, bewerte nicht, sende ihnen Liebe, es ist Dein eigener Friede!

 

Ich gebe zu, nicht immer einfach. Doch wie soll Friede sonst auf der Welt ausgedehnt werden, wenn wir als „Einzelner“ den Frieden in uns nicht wahren und den göttlichen Funken im Gegenüber nicht bereit zu erkennen sind!
Ich ERINNERE mich an die Zeit, in der ich meinen göttlichen Funken wieder so lebendig in mir spüren konnte und mich ENTschied, diesen auch zu leben. Als dies nach Außen zum Ausdruck kam und damals auch Kollegen davon erfuhren, belächelten sie mich. So oft spüre ich die Blicke im Rücken, hörte die  „Äußerungen“ in meinen Ohren und ging weiter, mit den inneren Worten: „Frieden sei mit Dir“….   Ich blieb mir und meinem Herzen treu. Heute sind es gerade jene, die mich einst belächelt haben, und heute zum Ausdruck finden, dass ich den Mut für die Veränderung hatte. 

Es war damals nicht einfach. Denn natürlich bin und bleibe ich trotz meines Wirkens immer Mensch auf dieser Erde.  Und es scheint, als sei auch ich „angreifbar“. Doch die Kunst liegt darin, tiefer zu schauen. Immer und immer wieder gerade JENEN ins Herzens zu schauen, die noch nicht den Mut für Veränderung haben und sich lieber der „Masse“ anschließen und auch deren denken handeln übernehme.

Hier bin ich VERrückt, denn ich sende ihnen Liebe – ich bin raus aus der „weltlichen“ Norm und kehre mehr und mehr in die göttliche Norm – in die Liebe zurück. Bin mir bewusst, gerade diese göttliche Macht, Kraft und Stärke der göttlichen Norm hat mich auf meinem Weg weitergetragen. Aus dem Herzen zu handeln, mit dem Herzen zu fühlen, die Worte des Herzens zu sprechen (auch wenn sie dem Gegenüber vielleicht mal nicht gefallen), all diese Feinheit des Liebe und des Lichts, die mich erkennen lässt, warum unser Umfeld oft noch so viel Wert auf das Umfeld, als auf sich selbst legt…


Spreche gedanklich:

„Ich stelle mich jetzt in den göttlichen Heilstrom ein. Nehme seine Energien tief in mir auf.
Durch Jesus Christus empfange ich den Heiligen Geist in mir!  Gott Du hast die Macht über mein Leben. Ich gebe mich Dir hin. Denn ich ERkenne, dass es Dein Wille ist, dass ich glücklich bin, dass ich meinen inneren Frieden wieder vollständig in mir trage. So wirke in mir und durch mich hindurch. So, dass Dein Wille geschehe.“ Schließe Deine Augen. Verinnerliche Dir zunächst, was Du gerade hier mit dem Gebet in Dir Dir aufgenommen hast. Welche Absicht Du gesetzt hast…HINGABE an Gott….  
ATME aus der Nase heraus, gefühlt bis zu den Fußsohlen hinunter aus. Fühle in Dein Herz. Dann gehe zur heutigen Lektion Nr. 360

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Lektion 360
Friede sei mir, dem heiligen Sohn Gottes. Friede sei meinem Bruder, der eins mit mir ist. Lass alle Welt durch uns gesegnet sein mit Frieden!

 

In einem Satz gesagt: „Urteile und bewerte nicht, nicht Dich und nicht andere!“. Erkenne des wahren Wert von jedem Lebewesen und so wirst Du immer mehr aus dem Urteil herausgehen. Das bedeutet nicht, es gut zu heißen wenn Dinge passieren, wie jüngst in Berlin. Doch niemand kennt die Beweggründe des anderen. Daher sende gerade Jenen die Liebe, die sie selbst nicht spüren und leben können und im Außen auf der Suche und Hast nach Liebe sind.

Tagesimpuls:  (Ich möchte den gestrigen Tagesimpuls auch heute einfließen lassen)

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„HEILIG

Verknüpfe das Wort mit Deinem Herzen und achte diesen inneren Raum, welcher Dein Ort des Friedens ist.
HEILIG bedeutet, dass es etwas ganz besonderes in Dir auslöst und weit Dein Herz öffnet, um Liebe zu empfangen. 

ERinnere Dich: Visualisiere mit Heilig unendlich viele strahlende Kerzenscheine und stelle Dir vor, wie jedes dieser Lichter in Dir leuchten und Dein göttlicher Funke dieses Licht in all Deine Zellen verströmt.

Das Frequenzwort HEILIG trägt eine sehr hohe, göttliche Schwingung. Denn es verbindet Dich sofort mit dem göttlichen Feld. So wie der Name JESUS Dich sofort in den göttlichen Äther schwingt, so schwingt HEILIG in Dir und bringt Dir Liebe und Dankbarkeit in Dein Herz.

Nicht nur heute, an Weihnachten, sondern an jedem neuen Tag, in jedem neuen Augenblick!

Herzlichst, Gabi Fenner
Magnet für das Gute ♥

Literaturhinweise:
Ein Kurs in Wundern Greuthof-Verlag
* Das Buch zu diesem Gebet findest Du über diesen Link: Sieben kleine Worte: Debra Landwehr-Engle
Die Zahlen der Engel Doreen Virtue
Bildquellen: Sofern es keine eigenen Bilder sind,
stammen sie von pixabay.com
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